MDMX (Phospho-Ser367) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MDM4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MDMX (Phospho-Ser367) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MDM4 |
| alternative Namen | MDM4; MDMX; Protein Mdm4; Double minute 4 protein; Mdm2-like p53-binding protein; Protein Mdmx; p53-binding protein Mdm4 |
| Gene ID | 4194 |
| SwissProt ID | O15151 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen MDM4 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser367 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 336–385 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 80kDa |
Forschungsgebiet
| p53; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Kernprotein mit einer p53-Bindungsdomäne am N-Terminus und einer RING-Finger-Domäne am C-Terminus. Es weist strukturelle Ähnlichkeit zum p53-bindenden Protein MDM2 auf. Beide Proteine binden das Tumorsuppressorprotein p53 und hemmen dessen Aktivität. Sie sind in verschiedenen menschlichen Krebsarten überexprimiert. Im Gegensatz zu MDM2, das p53 abbaut, hemmt dieses Protein p53 jedoch durch Bindung an dessen Transkriptionsaktivierungsdomäne. Es interagiert außerdem über die RING-Finger-Domäne mit MDM2 und hemmt dessen Abbau. Somit kann dieses Protein den MDM2-vermittelten Abbau von p53 umkehren und gleichzeitig die p53-Transaktivierung und die apoptotischen Funktionen unterdrücken. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten identifiziert, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2011], alternative Produkte: Es scheinen zusätzliche Isoformen zu existieren. Domäne: Region I reicht für die Bindung von p53 und die Hemmung seiner G1-Arrest- und Apoptosefunktionen aus. Sie bindet auch p73. Region II enthält den größten Teil einer zentralen sauren Region und einen mutmaßlichen Zinkfinger vom C4-Typ. Die RING-Finger-Domäne, die zwei Zinkmoleküle koordiniert, vermittelt die Heterooligomerisierung mit MDM2. Funktion: Hemmt den p53- und p73-vermittelten Zellzyklusarrest und die Apoptose durch Bindung an seine transkriptionelle Aktivierungsdomäne. Hemmt den Abbau von MDM2. Kann den MDM2-vermittelten Abbau von p53 umkehren und gleichzeitig die p53-Transaktivierung und apoptotische Funktionen unterdrücken. (Massenspektrometrie: PubMed:11840567) Ähnlichkeit: Gehört zur MDM2/MDM4-Familie. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom RanBP2-Typ. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom RING-Typ. Ähnlichkeit: Enthält eine SWIB-Domäne. Untereinheit: Bindet an p53, p73 und MDM2. Gewebespezifität: In allen getesteten Geweben nachweisbar, mit hohen Konzentrationen im Thymus. |