MEF2A (12G4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MEF2A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MEF2A (12G4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Konservierungsmittel N (neuer Typ) und 0,05 % Schutzprotein. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MEF2A |
| alternative Namen | ADCAD1; MEF2; MEF2A; Myocyte enhancer factor 2A; RSRFC4; RSRFC9; Serum response factor like protein 1; |
| Gene ID | 4205 |
| SwissProt ID | Q02078 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen MEF2A |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,ICC/IF 1:20-1:50,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Beteiligt an der Aktivierung zahlreicher durch Wachstumsfaktoren und Stress induzierter Gene. Vermittelt zelluläre Funktionen nicht nur in der Entwicklung von Skelett- und Herzmuskelzellen, sondern auch in der neuronalen Differenzierung und im neuronalen Überleben. Spielt vielfältige Rollen bei der Kontrolle von Zellwachstum, Überleben und Apoptose über die p38-MAPK-Signalübertragung in muskelspezifischen und/oder wachstumsfaktorbezogenen Transkriptionen. Transkriptionsaktivator, der spezifisch an das MEF2-Element 5'-YTA[AT](4)TAR-3' bindet, das in zahlreichen muskelspezifischen Genen vorkommt. Ebenfalls beteiligt an der Aktivierung zahlreicher durch Wachstumsfaktoren und Stress induzierter Gene. Vermittelt zelluläre Funktionen nicht nur in der Entwicklung von Skelett- und Herzmuskelzellen, sondern auch in der neuronalen Differenzierung und im neuronalen Überleben. Spielt vielfältige Rollen bei der Kontrolle von Zellwachstum, Überleben und Apoptose über die p38-MAPK-Signalübertragung in muskelspezifischen und/oder wachstumsfaktorbezogenen Transkriptionen. In Kleinhirnkörnerzellen unterdrückt phosphoryliertes und sumoyliertes MEF2A die Transkription von NUR77 und fördert so die synaptische Differenzierung. Es bindet an das Chromatin und den ZNF16-Promotor. |