MEK-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MAP2K2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MEK-2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP2K2 |
| alternative Namen | MAP2K2; MEK2; MKK2; PRKMK2; Dual specificity mitogen-activated protein kinase kinase 2; MAP kinase kinase 2; MAPKK 2; ERK activator kinase 2; MAPK/ERK kinase 2; MEK 2 |
| Gene ID | 5605 |
| SwissProt ID | P36507 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem MAP2K2 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 261–310 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 44kDa |
Forschungsgebiet
| Regulates Angiogenesis; Regulation of Actin Dynamics; Stem cell pathway; T_Cell_Receptor; Insulin Receptor; Cell Growth; Toll_Like; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; B_Cell_Antigen; PI3K/Akt |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine Dualspezifitäts-Proteinkinase aus der MAP-Kinase-Kinase-Familie. Diese Kinase spielt eine entscheidende Rolle bei der Signaltransduktion von mitogenen Wachstumsfaktoren. Sie phosphoryliert und aktiviert dadurch MAPK1/ERK2 und MAPK2/ERK3. Die Aktivierung dieser Kinase selbst ist abhängig von der Serin/Threonin-Phosphorylierung durch MAP-Kinase-Kinase-Kinasen. Mutationen in diesem Gen verursachen das kardiofaziokutane Syndrom (CFC-Syndrom), eine Erkrankung, die durch Herzfehler, geistige Behinderung und charakteristische Gesichtsmerkmale, ähnlich denen des Noonan-Syndroms, gekennzeichnet ist. Die Hemmung oder der Abbau dieser Kinase ist auch an der Pathogenese von Yersinieninfektionen und Anthrax beteiligt. Für dieses Gen wurde ein Pseudogen auf Chromosom 7 identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + ein Protein = ADP + ein Phosphoprotein., Erkrankung: Defekte im MAP2K2-Gen sind eine Ursache des kardiofaziokutanen Syndroms (CFC-Syndrom) [MIM:115150], auch bekannt als kardiofaziokutanes Syndrom. Das CFC-Syndrom ist durch ein charakteristisches Gesichtsbild, Herzfehler und geistige Behinderung gekennzeichnet. Zu den Herzfehlern gehören Pulmonalstenose, Vorhofseptumdefekte und hypertrophe Kardiomyopathie. Einige Betroffene weisen ektodermale Anomalien wie spärliches, brüchiges Haar, hyperkeratotische Hautläsionen und eine generalisierte Ichthyose-ähnliche Erkrankung auf. Die typischen Gesichtsmerkmale ähneln denen des Noonan-Syndroms. Zu den Merkmalen gehören eine hohe Stirn mit bitemporaler Einschnürung, hypoplastische Supraorbitalwülste, nach unten geneigte Lidspalten, ein eingesunkener Nasenrücken und nach hinten abgewinkelte Ohren mit prominenten Helices. Die Vererbung des CFC-Syndroms erfolgt autosomal-dominant. Funktion: Katalysiert die gleichzeitige Phosphorylierung eines Threonin- und eines Tyrosinrests in einer Thr-Glu-Tyr-Sequenz in MAP-Kinasen. Aktiviert die MAP-Kinasen ERK1 und ERK2. PTM: MAPKK ist selbst für die Aktivität, die durch MAP-Kinase-Kinase-Kinasen (RAF oder MEKK1) katalysiert wird, von der Ser/Thr-Phosphorylierung abhängig. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. MAP-Kinase-Kinase-Subfamilie., Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne., Untereinheit: Interagiert mit MORG1. |