MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13794
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MAP3K4
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MAP3K4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MAP3K4
alternative Namen MAP3K4; KIAA0213; MAPKKK4; MEKK4; MTK1; Mitogen-activated protein kinase kinase kinase 4; MAP three kinase 1; MAPK/ERK kinase kinase 4; MEK kinase 4; MEKK 4
Gene ID 4216
SwissProt ID Q9Y6R4
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem MAP3K4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1281–1330
Anwendung
Anwendung IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht -
Forschungsgebiet
MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;GnRH;
Hintergrund
Der zentrale Kern jedes mitogenaktivierten Proteinkinase-(MAPK)-Signalwegs ist eine konservierte Kaskade aus drei Proteinkinasen: Eine aktivierte MAPK-Kinase-Kinase (MAPKKK) phosphoryliert und aktiviert eine spezifische MAPK-Kinase (MAPKK), welche wiederum eine spezifische MAPK aktiviert. Während die ERK-MAPKs durch mitogene Stimulation aktiviert werden, werden die CSBP2- und JNK-MAPKs durch Umweltstressoren wie osmotischen Schock, UV-Strahlung, Wundstress und Entzündungsfaktoren aktiviert. Dieses Gen kodiert für eine MAPKKK, das MEKK4-Protein, auch MTK1 genannt. Dieses Protein besitzt am C-Terminus eine katalytische Proteinkinase-Domäne. Die N-terminale Nicht-Kinase-Domäne kann eine regulatorische Domäne enthalten. Die Expression von MEKK4 in Säugetierzellen aktivierte die CSBP2- und JNK-MAPK-Signalwege, nicht aber den ERK-Signalweg. In-vitro-Kinasestudien zeigten, dass rekombinantes MEKK4 PRKMK6 spezifisch phosphorylieren und aktivieren kann. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Kofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Die N-terminale autoinhibitorische Domäne interagiert mit der C-terminalen Kinasedomäne, hemmt die Kinaseaktivität und verhindert die Interaktion mit ihrem Substrat MAP2K6. Die GADD45-Proteine ​​aktivieren die Kinase durch Bindung an die N-terminale Domäne. Aktivierung durch Phosphorylierung an Thr-1504. Funktion: Bestandteil einer Proteinkinase-Signaltransduktionskaskade. Aktiviert die MAPK-Signalwege CSBP2, P38 und JNK, nicht aber den ERK-Signalweg. Phosphoryliert und aktiviert spezifisch MAP2K4 und MAP2K6. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. MAP-Kinase-Kinase-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Bindet sowohl vorgelagerte Aktivatoren als auch nachgelagerte Substrate in multimolekularen Komplexen. Interagiert mit AXIN1 und DIXDC1; die Interaktion mit DIXDC1 verhindert die Interaktion mit AXIN1. Gewebespezifität: Wird in hohen Konzentrationen in Herz, Plazenta, Skelettmuskulatur und Pankreas und in geringeren Konzentrationen in anderen Geweben exprimiert.
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