MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MAP3K4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MEK-Kinase-4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAP3K4 |
| alternative Namen | MAP3K4; KIAA0213; MAPKKK4; MEKK4; MTK1; Mitogen-activated protein kinase kinase kinase 4; MAP three kinase 1; MAPK/ERK kinase kinase 4; MEK kinase 4; MEKK 4 |
| Gene ID | 4216 |
| SwissProt ID | Q9Y6R4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem MAP3K4 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1281–1330 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;GnRH; |
Hintergrund
| Der zentrale Kern jedes mitogenaktivierten Proteinkinase-(MAPK)-Signalwegs ist eine konservierte Kaskade aus drei Proteinkinasen: Eine aktivierte MAPK-Kinase-Kinase (MAPKKK) phosphoryliert und aktiviert eine spezifische MAPK-Kinase (MAPKK), welche wiederum eine spezifische MAPK aktiviert. Während die ERK-MAPKs durch mitogene Stimulation aktiviert werden, werden die CSBP2- und JNK-MAPKs durch Umweltstressoren wie osmotischen Schock, UV-Strahlung, Wundstress und Entzündungsfaktoren aktiviert. Dieses Gen kodiert für eine MAPKKK, das MEKK4-Protein, auch MTK1 genannt. Dieses Protein besitzt am C-Terminus eine katalytische Proteinkinase-Domäne. Die N-terminale Nicht-Kinase-Domäne kann eine regulatorische Domäne enthalten. Die Expression von MEKK4 in Säugetierzellen aktivierte die CSBP2- und JNK-MAPK-Signalwege, nicht aber den ERK-Signalweg. In-vitro-Kinasestudien zeigten, dass rekombinantes MEKK4 PRKMK6 spezifisch phosphorylieren und aktivieren kann. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Kofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Die N-terminale autoinhibitorische Domäne interagiert mit der C-terminalen Kinasedomäne, hemmt die Kinaseaktivität und verhindert die Interaktion mit ihrem Substrat MAP2K6. Die GADD45-Proteine aktivieren die Kinase durch Bindung an die N-terminale Domäne. Aktivierung durch Phosphorylierung an Thr-1504. Funktion: Bestandteil einer Proteinkinase-Signaltransduktionskaskade. Aktiviert die MAPK-Signalwege CSBP2, P38 und JNK, nicht aber den ERK-Signalweg. Phosphoryliert und aktiviert spezifisch MAP2K4 und MAP2K6. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. MAP-Kinase-Kinase-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Bindet sowohl vorgelagerte Aktivatoren als auch nachgelagerte Substrate in multimolekularen Komplexen. Interagiert mit AXIN1 und DIXDC1; die Interaktion mit DIXDC1 verhindert die Interaktion mit AXIN1. Gewebespezifität: Wird in hohen Konzentrationen in Herz, Plazenta, Skelettmuskulatur und Pankreas und in geringeren Konzentrationen in anderen Geweben exprimiert. |