MGST3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MGST3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MGST3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MGST3 |
| alternative Namen | MGST3; Microsomal glutathione S-transferase 3; Microsomal GST-3; Microsomal GST-III |
| Gene ID | 4259 |
| SwissProt ID | O14880 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen MGST3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 8–57 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Glutathione metabolism;Metabolism of xenobiotics by cytochrome P450;Drug metabolism; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der MAPEG-Proteinfamilie (Membranassoziierte Proteine im Eicosanoid- und Glutathionstoffwechsel). Mitglieder dieser Familie sind an der Produktion von Leukotrienen und Prostaglandin E beteiligt, wichtigen Entzündungsmediatoren. Dieses Gen kodiert für ein Enzym, das die Konjugation von Leukotrien A4 und reduziertem Glutathion zu Leukotrien C4 katalysiert. Dieses Enzym weist zudem eine Glutathion-abhängige Peroxidaseaktivität gegenüber Lipidhydroperoxiden auf. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2011] Katalytische Aktivität: RX + Glutathion = HX + R-S-Glutathion. Funktion: Wirkt auch als Glutathionperoxidase. Ähnlichkeit: Gehört zur MAPEG-Familie. Gewebespezifität: Wird vorwiegend im Herzmuskel, der Skelettmuskulatur und der Nebennierenrinde exprimiert. Außerdem findet es sich im Gehirn, in der Plazenta, der Leber, der Niere, der Bauchspeicheldrüse, der Schilddrüse, den Hoden und den Eierstöcken. In der Lunge, dem Thymus und den Leukozyten des peripheren Blutes ist es nahezu nicht vorhanden. |