MIXL1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MIXL1 MIXL
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MIXL1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MIXL1 MIXL |
| alternative Namen | - |
| Gene ID | 83881 |
| SwissProt ID | Q9H2W2 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 90–170 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 25kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Mix paired-like homeobox (MIXL1) Homo sapiens Homeodomänenproteine wie MIXL1 sind Transkriptionsfaktoren, die die Zelldifferenzierung während der Entwicklung regulieren (Hart et al., 2005 [PubMed 15982639]). [bereitgestellt von OMIM, März 2008] Funktion: Transkriptionsfaktor, der eine zentrale Rolle in der korrekten axialen Mesendodermmorphogenese und Endodermbildung spielt. Er ist für die effiziente Differenzierung von Zellen vom Primitivstreifenstadium zum Blut erforderlich, indem er frühzeitig in die Rekrutierung und/oder Expansion mesodermaler Vorläuferzellen in die hämangioblastischen und hämatopoetischen Linien eingreift. Außerdem ist er an der Morphogenese von Herz und Darm während der Embryogenese beteiligt. Wirkt als negativer Regulator der Brachyury-Expression. PTM: An mehreren Stellen phosphoryliert. Ähnlichkeit: Gehört zur Paired-Homeobox-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine Homeobox-DNA-Bindungsdomäne. Gewebespezifität: Beschränkt auf Vorläuferzellen und sekundäre Lymphgewebe. In der normalen Hämatopoese ist es auf unreife B- und T-Lymphozyten beschränkt. In differenzierenden embryonalen Stammzellen vorhanden (auf Proteinebene). |