MK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte
Genname
MDK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MDK |
| alternative Namen | MDK; MK1; NEGF2; Midkine; MK; Amphiregulin-associated protein; ARAP; Midgestation and kidney protein; Neurite outgrowth-promoting factor 2; Neurite outgrowth-promoting protein |
| Gene ID | 4192 |
| SwissProt ID | P21741 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus der internen Region der humanen MDK hergestellt. Aminosäurebereich: 94–143 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 18kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer kleinen Familie sekretierter Wachstumsfaktoren, das Heparin bindet und auf Retinsäure reagiert. Das kodierte Protein fördert Zellwachstum, Migration und Angiogenese, insbesondere während der Tumorentstehung. Dieses Gen wurde als therapeutisches Ziel für verschiedene Erkrankungen untersucht. Es wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beobachtet, die für mehrere Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2012] Funktion: Besitzt Heparinbindungsaktivität und wachstumsfördernde Aktivität. Beteiligt an der Neointimabildung nach arterieller Verletzung, möglicherweise durch Vermittlung der Leukozytenrekrutierung. Auch an der frühen Entwicklung der fetalen Nebenniere beteiligt. Induktion: Durch Heparin und Retinsäure. Ähnlichkeit: Gehört zur Pleiotrophin-Familie. Untereinheit: Homodimer. |