MLF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

MLF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13944
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MLF1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , ,
MLF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MLF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MLF1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MLF1
alternative Namen MLF1; Myeloid leukemia factor 1; Myelodysplasia-myeloid leukemia factor 1
Gene ID 4291
SwissProt ID P58340
Immunogen Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von MLF1, im Aminosäurebereich: 130–210
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300
Molekulargewicht 30kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Myeloide Leukämie-Faktor 1 (MLF1) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein Onkoprotein, das vermutlich eine Rolle bei der phänotypischen Differenzierung hämatopoetischer Zellen spielt. Translokationen zwischen diesem Gen und Nucleophosmin wurden mit myelodysplastischem Syndrom und akuter myeloischer Leukämie in Verbindung gebracht. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep 2010], Erkrankung: Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von MLF1 ist eine Ursache des myelodysplastischen Syndroms (MDS). Translokation t(3;5)(q25.1;q34) mit NPM1/NPM., Funktion: Beteiligt an der Differenzierung primärer hämatopoetischer Vorläuferzellen durch Einschränkung der Erythropoese und Förderung der Myelopoese. Stört die Erythropoietin-induzierte terminale erythropoetische Differenzierung, indem es Zellen durch die Suppression der CDKN1B/p27Kip1-Spiegel am Verlassen des Zellzyklus hindert. Unterdrückt die RFWD2/COP1-Aktivität über CSN3, welches p53 aktiviert und einen Zellzyklusarrest induziert. Bindet an DNA und beeinflusst die Expression zahlreicher Gene, sodass es möglicherweise als Transkriptionsfaktor im Zellkern fungiert. PTM: Phosphorylierung ist für die Bindung an YWHAZ erforderlich. Ähnlichkeit: Gehört zur MLF-Familie. Subzelluläre Lokalisation: In nicht-hämatopoetischen Zellen befindet es sich primär im Zytoplasma mit punktueller nukleärer Lokalisation. Es pendelt zwischen Zytoplasma und Zellkern. In hämatopoetischen Zellen ist es bevorzugt im Zellkern lokalisiert. Bei Fusion mit NPM findet es sich im Nukleolus. Untereinheit: Interagiert mit MLF1IP. Interagiert außerdem mit NRBP1/MADM, YWHAZ/14-3-3-zeta und HNRPUL2/MANP. NRBP1 rekrutiert eine Serin-Kinase, die sowohl sich selbst als auch MLF1 phosphoryliert. Phosphoryliertes MLF1 bindet anschließend an YWHAZ und wird im Zytoplasma zurückgehalten. Durch Bindung an HNRPUL2 wird es im Zellkern zurückgehalten. Bindet an COPS3/CSN3, welches für die Suppression von RFWD2 und die Aktivierung von p53 erforderlich ist. Gewebespezifität: Am häufigsten in Hoden, Eierstöcken, Skelettmuskulatur, Herz, Niere und Dickdarm. Geringe Expression in Milz, Thymus und peripheren Blutleukozyten.
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