MLL2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MLL2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MLL2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MLL2 |
| alternative Namen | ALR KMT2D MLL4 |
| Gene ID | 8085 |
| SwissProt ID | O14686 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von einem menschlichen Protein. Aminosäurebereich: 1430–1510 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 609kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine Histon-Methyltransferase, die die Lysin-4-Position von Histon H3 methyliert. Das kodierte Protein ist Bestandteil eines großen Proteinkomplexes namens ASCOM, der als Transkriptionsregulator der Beta-Globin- und Östrogenrezeptorgene identifiziert wurde. Mutationen in diesem Gen sind eine Ursache des Kabuki-Syndroms. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2010] Katalytische Aktivität: S-Adenosyl-L-Methionin + Histon-L-Lysin = S-Adenosyl-L-Homocystein + Histon-N(6)-Methyl-L-Lysin. Domäne: Die LXXLL-Motive 5 und 5 sind essentiell für die Assoziation mit dem nukleären Rezeptor ESR1. Funktion: Histon-Methyltransferase. Methyliert Lysin-4 von Histon H3. Die Methylierung von Lysin-4 in H3 stellt eine spezifische Markierung für die epigenetische Aktivierung der Transkription dar. Spielt eine zentrale Rolle bei der Transkriptionsregulation des Beta-Globin-Locus durch Rekrutierung durch NFE2. Wirkt als Koaktivator des Östrogenrezeptors durch Rekrutierung durch ESR1 und aktiviert dadurch die Transkription. Sonstiges: Dieses Gen wurde in einer chromosomalen Region kartiert, die an Duplikationen und Translokationen beteiligt ist, die mit Krebs assoziiert sind. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Histon-Lysin-Methyltransferasen. TRX/MLL-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Post-SET-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 RING-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält 1 SET-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 5 PHD-Typ-Zinkfinger. Untereinheit: Bestandteil des MLL2/MLL3-Komplexes (auch ASCOM-Komplex genannt), der mindestens aus MLL2, MLL3, ASH2L, RBBP5, DPY30, NCOA6, WDR5, MEN1, KDM6A und PAXIP1/PTIP besteht. Interagiert mit NFE2. Interagiert mit ESR1; die Interaktion ist direkt. Gewebespezifität: Wird in den meisten adulten Geweben exprimiert, einschließlich einer Vielzahl hämatopoetischer Zellen, mit Ausnahme der Leber. |