MLL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
WBP7
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MLL4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | WBP7 |
| alternative Namen | HRX2 KIAA0304 KMT2B MLL2 MLL4 TRX2 |
| Gene ID | 9757 |
| SwissProt ID | Q9UMN6 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem Protein. Aminosäurebereich: 1060–1140 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:50-1:300,ICC/IF 1:50-1:200 |
| Molekulargewicht | 298kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein mit mehreren Domänen, darunter ein CXXC-Zinkfinger, drei PHD-Zinkfinger, zwei FY-reiche Domänen und eine SET-Domäne (Suppressor of Variegation, Enhancer of Zeste und Trithorax). Die SET-Domäne ist eine konservierte C-terminale Domäne, die Proteine der MLL-Familie (Mixed-Lineage-Leukämie) charakterisiert. Dieses Gen wird ubiquitär in adulten Geweben exprimiert. Es ist zudem in soliden Tumorzelllinien amplifiziert und könnte an der Entstehung von Krebs beim Menschen beteiligt sein. Für dieses Gen wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Die vollständige Länge des kürzeren Transkripts ist jedoch unbekannt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: S-Adenosyl-L-Methionin + Histon-L-Lysin = S-Adenosyl-L-Homocystein + Histon-N(6)-Methyl-L-Lysin., Achtung: Dieses Protein wurde erstmals in PubMed:10637508 und PubMed:10409430 als MLL2 bezeichnet. MLL2 entspricht einem anderen Protein auf Chromosom 12 (siehe AC O14686)., Erkrankung: Häufig amplifiziert in Pankreaskarzinomen., Funktion: Histon-Methyltransferase. Methyliert Lysin-4 von Histon H3. Die Methylierung von Lysin-4 in H3 stellt eine spezifische Markierung für die epigenetische Transkriptionsaktivierung dar., PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Histon-Lysin-Methyltransferasen. TRX/MLL-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom CXXC-Typ. Ähnlichkeit: Enthält eine Post-SET-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SET-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält drei A.T-Haken-DNA-Bindungsdomänen. Ähnlichkeit: Enthält drei Zinkfinger vom PHD-Typ. Untereinheit: Bestandteil des MLL3/MLL4-Komplexes, der mindestens aus MLL3, MLL4, ASH2L, RBBP5, DPY30, WDR5, NCOA6, KDM6A (oder KDM6B), PAXIP1/PTIP und C16orf53/PA1 besteht. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Höchste Konzentrationen im Hoden. Außerdem zu finden im Gehirn, Knochenmark, Herz, Muskeln, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Milz, Thymus, Prostata, Eierstock, Darm, Dickdarm, peripheren Blutlymphozyten und Plazenta. |