MLTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MLTK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MLTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MLTK |
| alternative Namen | MLTK; ZAK; HCCS4; Mitogen-activated protein kinase kinase kinase MLT; Human cervical cancer suppressor gene 4 protein; HCCS-4; Leucine zipper- and sterile alpha motif-containing kinase; MLK-like mitogen-activated protein triple kinase; Mixe |
| Gene ID | 51776 |
| SwissProt ID | Q9NYL2 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem MLTK hergestellt. Aminosäurebereich: 701–750 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 91kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Tight junction; |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur MAPKKK-Familie der Signaltransduktionsmoleküle und kodiert für ein Protein mit einer N-terminalen Kinase-Katalysedomäne, gefolgt von einem Leucin-Zipper-Motiv und einem sterilen Alpha-Motiv (SAM). Dieses Magnesium-bindende Protein bildet Homodimere und befindet sich im Zytoplasma. Es vermittelt die Gammastrahlungssignalisierung, die zum Zellzyklusarrest führt, und seine Aktivität spielt eine Rolle bei der Regulation von Zellzyklus-Checkpoints. Das Protein besitzt zudem proapoptotische Aktivität. Alternative Spleißvarianten, die für verschiedene Isoformen kodieren, wurden charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein, Cofaktor: Magnesium, Enzymregulation: Aktivierung durch Phosphorylierung durch PKN1 und Autophosphorylierung an Thr-161 und Ser-165, Funktion: Stressaktivierte Komponente einer Proteinkinase-Signaltransduktionskaskade. Reguliert die JNK- und p38-Signalwege. Pro-apoptotisch. Spielt eine Rolle bei der Regulation der S- und G2-Zellzyklus-Kontrollpunkte durch direkte Phosphorylierung von CHEK2. Isoform 1, nicht aber Isoform 2, verursacht Zellschrumpfung und Auflösung von Aktin-Stressfasern. Isoform 1 könnte an der neoplastischen Zelltransformation und der Krebsentstehung beteiligt sein. Isoform 1, nicht aber Isoform 2, phosphoryliert Histon H3 an Ser-28. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. STE-Ser/Thr-Proteinkinase-Familie. MAP-Kinase-Kinase-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SAM-Domäne (steriles Alpha-Motiv). Subzelluläre Lokalisation: Transloziert nach UVB-Bestrahlung in den Zellkern. Untereinheit: Homodimer. Interagiert mit PKN1 und ZNF33A. Gewebespezifität: Ubiquitär exprimiert. Isoform 2 ist die vorherrschende Form in allen untersuchten Geweben, außer in der Leber, in der Isoform 1 stärker exprimiert wird. |