MMP-13 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MMP13
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MMP-13 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MMP13 |
| alternative Namen | MMP13; Collagenase 3; Matrix metalloproteinase-13; MMP-13 |
| Gene ID | 4322 |
| SwissProt ID | P45452 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MMP-13, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:100-1:300,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 55kDa |
Forschungsgebiet
| Angiogenesis |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Peptidase-M10-Familie der Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). Proteine dieser Familie sind am Abbau der extrazellulären Matrix in normalen physiologischen Prozessen wie der Embryonalentwicklung, der Reproduktion und dem Gewebeumbau sowie in Krankheitsprozessen wie Arthritis und Metastasierung beteiligt. Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch prozessiert, um die reife Protease zu generieren. Diese Protease spaltet Kollagen Typ II effizienter als Typ I und III. Sie könnte am Knorpelumbau und an der Knorpelpathophysiologie im Zusammenhang mit Arthrose beteiligt sein. Mutationen in diesem Gen sind mit metaphysärer Anadysplasie assoziiert. Dieses Gen ist Teil eines Clusters von MMP-Genen auf Chromosom 11. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016], Kofaktor: Bindet 2 Zinkionen pro Untereinheit., Kofaktor: Bindet 4 Calciumionen pro Untereinheit. Erkrankung: Defekte in MMP13 sind die Ursache der spondyloepimetaphysären Dysplasie Typ 2 (SEMD2) [MIM:602111], auch bekannt als spondyloepimetaphysäre Dysplasie Typ Missouri. SEMDs sind eine heterogene Gruppe von Skeletterkrankungen, die durch Wachstums- und Modellierungsstörungen der Wirbelsäule und der langen Röhrenknochen gekennzeichnet sind. Die SEMDs unterscheiden sich von den spondylometaphysären und spondyloepiphysären Dysplasien durch die kombinierte Beteiligung von Epiphysen und Metaphysen. Die drei Erkrankungen weisen gemeinsame Fehlbildungen der Wirbelsäule auf. Domäne: Das konservierte Cystein im Cystein-Switch-Motiv bindet das katalytische Zinkion und hemmt dadurch das Enzym. Die Dissoziation des Cysteins vom Zinkion nach Freisetzung des Aktivierungspeptids aktiviert das Enzym. Funktion: Baut Kollagen Typ I ab. Wirkt nicht auf Gelatine oder Casein. Könnte eine Rolle bei der Tumorentstehung spielen. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-M10A-Familie. Ähnlichkeit: Enthält vier Hämopexin-ähnliche Domänen. Gewebespezifität: Scheint spezifisch für Brustkarzinome zu sein. |