MMP-19 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MMP19
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MMP-19 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MMP19 |
| alternative Namen | MMP19; MMP18; RASI; Matrix metalloproteinase-19; MMP-19; Matrix metalloproteinase RASI; Matrix metalloproteinase-18; MMP-18 |
| Gene ID | 4327 |
| SwissProt ID | Q99542 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MMP-19, hergestellt. Aminosäurebereich: 11–60 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 57kDa |
Forschungsgebiet
| Angiogenesis |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied einer Proteinfamilie, die am Abbau der extrazellulären Matrix in normalen physiologischen Prozessen wie der Embryonalentwicklung, der Reproduktion und dem Gewebeumbau sowie in Krankheitsprozessen wie Arthritis und Metastasierung beteiligt ist. Das kodierte Protein wird als inaktives Proprotein sezerniert, das durch Spaltung mittels extrazellulärer Proteasen aktiviert wird. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten dieses Gens. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2013] Alternative Produkte: Es scheinen zusätzliche Isoformen zu existieren. Katalytische Aktivität: Spaltet Aggrecan an der Position 360-Ser-|-Phe-361. Cofaktor: Bindet 1 Zinkion pro Untereinheit. Cofaktor: Calcium. Krankheit: Könnte eine Rolle in pathologischen Prozessen spielen, die an der mit rheumatoider Arthritis (RA) assoziierten Gelenkgewebszerstörung beteiligt sind. Autoantigene gegen MMP19 treten häufig bei RA-Patienten auf. Die konservierte Cystein-Aminosäure im Cystein-Switch-Motiv bindet das katalytische Zinkion und hemmt so das Enzym. Die Dissoziation des Cysteins vom Zinkion nach Freisetzung des Aktivierungspeptids aktiviert das Enzym. MMP19 wird stark durch TIMP-2, TIMP-3 und TIMP-4 gehemmt, während TIMP-1 weniger wirksam ist. Die Endopeptidase MMP19 baut verschiedene Komponenten der extrazellulären Matrix ab, wie Aggrecan und das Knorpel-Oligomer-Matrixprotein (COP), während der Entwicklung, der Hämostase und bei pathologischen Zuständen (z. B. Arthritis). Sie könnte auch an der Neovaskularisation (Angiogenese) beteiligt sein. Hydrolysiert Kollagen Typ IV, Laminin, Nidogen, Nascin-C-Isoform, Fibronektin und Gelatine Typ I. PTM: Aktiviert durch autolytische Spaltung nach Lys-97. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-M10A-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 4 Hämopexin-ähnliche Domänen. Gewebespezifität: Wird in der Brustdrüse, Plazenta, Lunge, Bauchspeicheldrüse, Eierstock, Dünndarm, Milz, Thymus, Prostata, Hoden, Dickdarm, Herz und Blutgefäßwänden exprimiert. Nicht nachweisbar im Gehirn und in peripheren Blutleukozyten. Wird auch in der Synovialflüssigkeit von gesunden und rheumatoiden Patienten exprimiert. |