MMP2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
MMP2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MMP2 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MMP2 |
| alternative Namen | CLG4; MONA; CLG4A; MMP-2; TBE-1; MMP-II |
| Gene ID | 4313 |
| SwissProt ID | P08253 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von humanem MMP2 (AS: 9-140), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 73.8kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der Matrix-Metalloproteinasen (MMP), zinkabhängigen Enzymen, die Komponenten der extrazellulären Matrix und Moleküle der Signaltransduktion spalten können. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine Gelatinase A, eine Kollagenase vom Typ IV, deren katalytisches Zentrum drei Fibronectin-Typ-II-Repeats enthält. Diese ermöglichen die Bindung von denaturiertem Kollagen Typ IV und V sowie von Elastin. Im Gegensatz zu den meisten MMP-Familienmitgliedern kann dieses Protein an der Zellmembran aktiviert werden. Die Aktivierung erfolgt extrazellulär durch Proteasen oder intrazellulär durch S-Glutathionylierung, ohne dass die Prodomäne proteolytisch abgespalten werden muss. Man geht davon aus, dass dieses Protein an verschiedenen Prozessen beteiligt ist, unter anderem im Nervensystem, beim Abbau der Gebärmutterschleimhaut während der Menstruation, bei der Regulation der Gefäßbildung und bei der Metastasierung. Mutationen in diesem Gen wurden mit dem Winchester-Syndrom und dem Nodulosis-Arthropathy-Osteolysis (NAO)-Syndrom in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die unterschiedliche Isoformen kodieren. |