MOR-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
OPRM1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MOR-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | OPRM1 |
| alternative Namen | OPRM1; MOR1; Mu-type opioid receptor; M-OR-1; MOR-1; Mu opiate receptor; Mu opioid receptor; MOP; hMOP |
| Gene ID | 4988 |
| SwissProt ID | P35372 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem OPRM1, hergestellt. Aminosäurebereich: 21–70 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen von mindestens drei Opioidrezeptoren im Menschen, den μ-Opioidrezeptor (MOR). Der MOR ist das Hauptziel endogener Opioidpeptide und opioidanalgetischer Wirkstoffe wie β-Endorphin und Enkephaline. Durch die Modulation des Dopaminsystems spielt der MOR auch eine wichtige Rolle bei der Abhängigkeit von anderen Suchtmitteln wie Nikotin, Kokain und Alkohol. Das Allel NM_001008503.2:c.118A>G wurde mit Opioid- und Alkoholabhängigkeit sowie mit Veränderungen der Schmerzempfindlichkeit in Verbindung gebracht, die Evidenz für eine ursächliche Rolle ist jedoch widersprüchlich. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. Obwohl der kanonische MOR zur Superfamilie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren mit sieben Transmembrandomänen gehört, besitzen einige Isoformen dieses Gens nur sechs Transmembrandomänen. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2013], Funktion: Hemmt die Neurotransmitterfreisetzung durch Reduktion von Calciumionenströmen und Erhöhung der Kaliumionenleitfähigkeit. Rezeptor für Beta-Endorphin., Online-Informationen: Eintritt in den Mu-Opioidrezeptor., Polymorphismus: Die Variante Asp-40 zeigt keine veränderten Bindungsaffinitäten für die meisten getesteten Opioidpeptide und -alkaloide, bindet jedoch Beta-Endorphin, ein endogenes Opioid, das den Mu-Opioidrezeptor aktiviert, etwa dreimal stärker als die häufigste Allelform., Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1., Untereinheit: Bildet einen Komplex mit den G(α)z/i2-Untereinheiten und den RGSZ-Proteinen RGSZ17 und RGSZ20. Die Bildung dieses Komplexes führt zur Desensibilisierung des Mu-Opioidrezeptors. Interagiert mit RGSZ17 und RGSZ20. |