MPS1 Maus-monoklonaler Antikörper

MPS1 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80744
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:IHC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MPS1
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , ,
MPS1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
MPS1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MPS1 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS mit 0,03 % Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MPS1
alternative Namen RPS27
Gene ID 6232
SwissProt ID P42677
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment von MPS1, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 95kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
MPS1, auch bekannt als RPS27, ist ein ribosomales Protein. Ribosomen, die Organellen, die die Proteinbiosynthese katalysieren, bestehen aus einer kleinen 40S- und einer großen 60S-Untereinheit. Diese Untereinheiten setzen sich aus vier RNA-Spezies und etwa 80 strukturell unterschiedlichen Proteinen zusammen. MPS1 ist ein Bestandteil der 40S-Untereinheit und gehört zur Familie der ribosomalen Proteine ​​S27E. Es besitzt eine Zinkfingerdomäne vom Typ C4, die Zink binden kann. Das kodierte Protein kann an Nukleinsäuren binden. Es befindet sich als ribosomaler Bestandteil im Zytoplasma, wurde aber auch im Zellkern nachgewiesen. Studien an Ratten zeigen, dass das ribosomale Protein S27 in der 40S-Untereinheit in der Nähe des ribosomalen Proteins S18 lokalisiert und kovalent an den Translationsinitiationsfaktor eIF3 gebunden ist. Wie es für Gene, die ribosomale Proteine ​​kodieren, typisch ist, existieren mehrere prozessierte Pseudogene dieses Gens, die über das gesamte Genom verteilt sind.
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