MRC2/ENDO180 (10A4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MRC2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MRC2/ENDO180 (10A4) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MRC2 |
| alternative Namen | CD280 antigen; MRC2; ENDO180; KIAA0709; UPARAP; |
| Gene ID | 9902 |
| SwissProt ID | Q9UBG0 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen MRC2 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 167kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Könnte als endozytotischer Lektinrezeptor mit calciumabhängiger Lektinaktivität fungieren. Nimmt glykosylierte Liganden aus dem Extrazellularraum auf und gibt sie über Clathrin-vermittelte Endozytose in einem Endosom frei. Könnte am Plasminogen-Aktivierungssystem beteiligt sein, das den extrazellulären PLAUR/PLAU-Spiegel reguliert und somit die Proteaseaktivität an der Zelloberfläche steuert. Könnte zur zellulären Aufnahme, zum Umbau und zum Abbau extrazellulärer Kollagenmatrizen beitragen. Könnte bei der Krebsentwicklung sowie bei anderen chronischen, gewebezerstörenden Erkrankungen, die den Kollagenumsatz beeinflussen, eine Rolle spielen. Könnte am Umbau der extrazellulären Matrix in Zusammenarbeit mit Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) beteiligt sein. |