MSI2 Maus-monoklonaler Antikörper

MSI2 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80959
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MSI2
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
MSI2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Menschlich
Genname
MSI2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MSI2 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MSI2
alternative Namen MSI2H; MGC3245; FLJ36569; MSI2
Gene ID 124540
SwissProt ID Q96DH6
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen MSI2, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 35kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Msi2 (Musashi-Homolog 2), auch bekannt als MSI2H, ist ein 328 Aminosäuren langes Protein, das im Zytoplasma lokalisiert ist und zwei RRM-Domänen (RNA-Erkennungsmotiv) enthält. Msi2 wird ubiquitär in geringen Mengen exprimiert und fungiert als RNA-bindendes Protein. Durch die Regulation der Expression von Ziel-mRNAs spielt es vermutlich eine Rolle bei der Proliferation und Aufrechterhaltung von Stammzellen im zentralen Nervensystem. Msi2 unterliegt der posttranslationalen Phosphorylierung und wird nach Hirnverletzungen hochreguliert, was auf eine Beteiligung an der Wundheilung und der Regeneration von Hirngewebe hindeutet. Chromosomenaberrationen des Msi2-Gens sind mit der Progression der chronischen myeloischen Leukämie assoziiert. Aufgrund alternativer Spleißvorgänge existieren mehrere Isoformen von Msi2. Gewebespezifität: Ubiquitär; nachweisbar in geringen Mengen.
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