MSK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

MSK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab14178
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:RPS6KA4
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , ,
MSK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
RPS6KA4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MSK2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname RPS6KA4
alternative Namen RPS6KA4; MSK2; Ribosomal protein S6 kinase alpha-4; S6K-alpha-4; 90 kDa ribosomal protein S6 kinase 4; Nuclear mitogen- and stress-activated protein kinase 2; Ribosomal protein kinase B; RSKB
Gene ID 8986
SwissProt ID O75676
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem MSK2 hergestellt. Aminosäurebereich: 531–580
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 86kDa
Forschungsgebiet
Insulin Receptor; Regulates Angiogenesis; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; B Cell Receptor; AMPK
Hintergrund
Ribosomales Protein S6 Kinase A4 (RPS6KA4) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der RSK-Familie (ribosomale S6-Kinase) der Serin/Threonin-Kinasen. Diese Kinase besitzt zwei nicht-identische katalytische Domänen und phosphoryliert verschiedene Substrate, darunter CREB1 und ATF1. Das kodierte Protein kann außerdem Histon H3 phosphorylieren und dadurch bestimmte Entzündungsgene regulieren. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016]. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Enzymregulation: Die Aktivierung erfolgt anscheinend durch multiple Phosphorylierungen an Threonin- und Serinresten. ERK1/2- und p38-Kinasen könnten in diesem Prozess eine Rolle spielen. Funktion: Serin/Threonin-Kinase, die möglicherweise die durch Wachstumsfaktoren und Stress induzierte Aktivierung des Transkriptionsfaktors CREB vermittelt. Essentielle Rolle bei der Kontrolle der RELA-Transkriptionsaktivität als Reaktion auf TNF. Phosphoryliert Ser-10 von Histon H3 als Reaktion auf Mitogene, Stressreize und epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) und führt zur transkriptionellen Aktivierung mehrerer unmittelbarer Frühgene, darunter die Proto-Onkogene FOS und JUN (durch Ähnlichkeit). Vermittelt die mitogen- und stressinduzierte Phosphorylierung des High Mobility Group Proteins 14 (HMG-14). Sonstiges: Die Enzymaktivität erfordert das Vorhandensein beider Kinasedomänen. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. AGC Ser/Thr-Proteinkinasefamilie. S6-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine AGC-Kinase-C-terminale Domäne. Ähnlichkeit: Enthält zwei Proteinkinase-Domänen. Untereinheit: Bildet in ruhenden Zellen einen Komplex mit ERK1 oder ERK2, der sich nach mitogener Stimulation vorübergehend auflöst. Assoziiert außerdem mit MAPK14/p38-alpha. Aktiviertes RPS6KA4 assoziiert mit der NF-κB-p65-Untereinheit RELA und phosphoryliert diese.
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