MSY2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
YBX2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MSY2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | YBX2 |
| alternative Namen | YBX2; CSDA3; MSY2; Y-box-binding protein 2; Contrin; DNA-binding protein C; Dbpc; Germ cell-specific Y-box-binding protein; MSY2 homolog |
| Gene ID | 51087 |
| SwissProt ID | Q9Y2T7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem YBOX2, hergestellt. Aminosäurebereich: 281–330 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Nukleinsäure-bindendes Protein, das in Keimzellen stark exprimiert wird. Das kodierte Protein bindet an ein Y-Box-Element in den Promotoren bestimmter Gene, aber auch an die von diesen Genen transkribierte mRNA. Pseudogene für dieses Gen befinden sich auf den Chromosomen 10 und 15. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2012] Funktion: Hauptbestandteil von Messenger-Ribonukleoproteinpartikeln (mRNPs). Beteiligt an der Regulation der Stabilität und/oder Translation von Keimzell-mRNAs. Bindet an das Y-Box-Konsensus-Promotorelement. Bindet mit hoher Affinität und sequenzunabhängig an vollständige mRNA. Bindet mit geringer Affinität und begrenzter Sequenzspezifität an kurze RNA-Sequenzen, die die Konsensussequenz 5'-UCCAUCA-3' enthalten. Die Bindung an mütterliche mRNAs ist für die zytoplasmatische Retention des Proteins notwendig. Kann spezifische mRNAs (solche, die von Y-Box-Promotoren transkribiert werden) im Zellkern für die zytoplasmatische Speicherung markieren und so Transkription und mRNA-Speicherung/Translationsverzögerung verknüpfen. PTM: Phosphoryliert während der Oozytenreifung und dephosphoryliert nach der Eizellaktivierung. In vitro phosphoryliert durch eine Kinaseaktivität, die mit testikulären mRNPs assoziiert ist. Dephosphorylierung führt zu einer verminderten Affinität zur RNA-Bindung in vitro. Ähnlichkeit: Enthält eine CSD-Domäne (Kälteschockdomäne). Untereinheit: Befindet sich in einem mRNP-Komplex mit PABPC1 und CSDA. Gewebespezifität: Wird in Oozyten und testikulären Keimzellen im Stadium von Spermatogonien bis zu Spermatozyten exprimiert. Auch in plazentaren Trophoblasten sowie in glatten Muskelzellen der Pulmonalarterie, des Myokards und der Skelettmuskulatur nachgewiesen. In Epithelzellen der Atemwege, des Magen-Darm-Trakts und des Urogenitaltrakts nicht nachweisbar. In verschiedenen Karzinomen und Keimzelltumoren (auf Proteinebene) hochreguliert. |