MT4-MMP Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MT4-MMP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MT4-MMP Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MT4-MMP |
| alternative Namen | MMP-17; MT4MMP; MTMMP4; MT4-MMP |
| Gene ID | 4326 |
| SwissProt ID | Q9ULZ9 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen MT4-MMP |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:100,ICC/IF 1:50-1:100 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:67 kDa; Observed MW:63 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Peptidase-M10-Familie und der Membran-Typ-Subfamilie der Matrix-Metalloproteinasen (MMPs). Proteine dieser Familie sind am Abbau der extrazellulären Matrix in normalen physiologischen Prozessen wie der Embryonalentwicklung, der Reproduktion und dem Gewebeumbau sowie in Krankheitsprozessen wie Arthritis und Metastasierung beteiligt. Mitglieder dieser Subfamilie besitzen eine Transmembrandomäne, was darauf hindeutet, dass diese Proteine an der Zelloberfläche exprimiert und nicht sezerniert werden. Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch prozessiert, um die reife Protease zu generieren. Dieses Protein ist unter den Membran-Typ-Matrix-Metalloproteinasen insofern einzigartig, als es über einen Glycosylphosphatidylinositol (GPI)-Anker an der Zellmembran verankert ist. Eine erhöhte Expression des kodierten Proteins wurde bei Osteoarthritis und verschiedenen humanen Krebsarten beobachtet. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016] |