MYCNOS Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MYCNOS CYMN NCYM
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MYCNOS Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MYCNOS CYMN NCYM |
| alternative Namen | N-cym protein (N-myc opposite strand) |
| Gene ID | - |
| SwissProt ID | P40205 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet vom humanen MYCNOS, Aminosäurebereich: 2-52 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen wird antisense zum v-myc-Onkogen des aviären Myelozytomatosevirus (MYCN) transkribiert. Es kodiert vermutlich für ein kleines, neuartiges Protein, das MYCN stabilisiert, Apoptose verhindert und die Zellproliferation fördert. Transkripte an diesem Locus können auch direkt als funktionelle RNAs fungieren, um Transkriptionsregulatoren an den MYCN-Promotor zu rekrutieren und die Transkription dieses Onkogens zu stimulieren. Dieses Gen wirkt daher sowohl über RNA- als auch über Proteinprodukte. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2016] Entwicklungsstadium: Wird während der fetalen Entwicklung sowie in Tumorzelllinien mit amplifizierten N-myc-Loci exprimiert, wo es in sehr hohen Konzentrationen vorliegt. Funktion: Könnte eine funktionelle Rolle während der normalen fetalen Entwicklung spielen. Gewebespezifität: Wird im fetalen Gehirn, in der Lunge, der Leber und der Niere in unterschiedlichen, niedrigen Konzentrationen exprimiert. |