MYST1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
MYST1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MYST1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MYST1 |
| alternative Namen | MOF; KAT8; hMOF |
| Gene ID | 84148 |
| SwissProt ID | Q9H7Z6 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen MYST1, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 53kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| MYST1 (MYST-Histonacetyltransferase 1, MOF) gehört zur MYST-Familie der Histonacetyltransferasen, die in der Zelle die Transkription regulieren. Die MYST-Familie umfasst MYST1 (benannt nach den Gründungsmitgliedern MOZ, den Hefe-Proteinen YBF2 und SAS2) sowie TIP60. Alle Mitglieder dieser Familie besitzen eine MYST-Region von etwa 240 Aminosäuren mit einer kanonischen Acetyl-CoA-Bindungsstelle und einem Zinkfingermotiv vom C2HC-Typ. Die meisten MYST-Proteine verfügen zudem über eine Chromodomäne, die an Protein-Protein-Interaktionen und der Lokalisierung von Transkriptionsregulatoren am Chromatin beteiligt ist. Obwohl MOF sowohl in Männchen als auch in Weibchen exprimiert wird, assoziiert es nur bei Männchen mit dem X-Chromosom. MOF besitzt eine Zinkfingerdomäne, die für die Interaktion mit dem globulären Teil des Nukleosoms und Histon H4 genutzt wird. Die Carboxy-terminale Domäne des humanen MOF besitzt außerdem Histon-Acetyltransferase-Aktivität gegen die Histone H3 und H2A, eine Eigenschaft, die sie mit anderen Histonen der MYST-Familie teilt. |