Mat1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MNAT1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Mat1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MNAT1 |
| alternative Namen | MNAT1; CAP35; MAT1; RNF66; CDK-activating kinase assembly factor MAT1; CDK7/cyclin-H assembly factor; Cyclin-G1-interacting protein; Menage a trois; RING finger protein 66; RING finger protein MAT1; p35; p36 |
| Gene ID | 4331 |
| SwissProt ID | P51948 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MAT1, hergestellt. Aminosäurebereich: 91–140 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 36kDa |
Forschungsgebiet
| Nucleotide excision repair; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein bildet zusammen mit Cyclin H und CDK7 den CDK-aktivierenden Kinase-Komplex (CAK). Dieser Komplex aktiviert mehrere Cyclin-assoziierte Kinasen und kann zudem mit TFIIH interagieren, um die Transkription durch die RNA-Polymerase II zu aktivieren. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2011] Funktion: Stabilisiert den Cyclin-H-CDK7-Komplex zur Bildung eines funktionellen CDK-aktivierenden Kinase-Komplexes (CAK). CAK aktiviert die Cyclin-assoziierten Kinasen CDC2/CDK1, CDK2, CDK4 und CDK6 durch Threoninphosphorylierung. Der CAK-Komplex, gebunden an den basalen Transkriptionsfaktor Core-TFIIH, aktiviert die RNA-Polymerase II durch Serinphosphorylierung der repetitiven C-terminalen Domäne (CTD) seiner großen Untereinheit (POLR2A). Dies ermöglicht das Ablösen der RNA vom Promotor und die Verlängerung der Transkripte. CAK ist an der Zellzykluskontrolle und der RNA-Transkription durch die RNA-Polymerase II beteiligt. Ähnlichkeit: Enthält einen RING-Typ-Zinkfinger. Ähnlichkeit: Enthält eine UIM-Sequenz (Ubiquitin-interagierendes Motiv). Untereinheit: Assoziiert primär mit CDK7 und Cyclin H zum CAK-Komplex. CAK kann sich weiter mit Core-TFIIH zum basalen Transkriptionsfaktor TFIIH assoziieren. Gewebespezifität: Die höchsten Konzentrationen finden sich im Dickdarm und Hoden. Mittlere Konzentrationen sind in Thymus, Prostata, Eierstock und Dünndarm vorhanden. Die niedrigsten Konzentrationen finden sich in Milz und Leukozyten. |