MaxiKβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNMB4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MaxiKβ Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNMB4 |
| alternative Namen | KCNMB4; Calcium-activated potassium channel subunit beta-4; BK channel subunit beta-4; BKbeta4; Hbeta4; Calcium-activated potassium channel; subfamily M subunit beta-4; Charybdotoxin receptor subunit beta-4; K(VCA)beta-4; Maxi K channel sub |
| Gene ID | 27345 |
| SwissProt ID | Q86W47 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem MaxiKbeta abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 70–119 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 24kDa |
Forschungsgebiet
| Vascular smooth muscle contraction; |
Hintergrund
| MaxiK-Kanäle sind großleitfähige, spannungs- und kalziumsensitive Kaliumkanäle, die grundlegend für die Kontrolle des Tonus glatter Muskulatur und der neuronalen Erregbarkeit sind. MaxiK-Kanäle können aus zwei Untereinheiten gebildet werden: der porenbildenden α-Untereinheit und der modulierenden β-Untereinheit. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine zusätzliche β-Untereinheit, die die Aktivierungskinetik verlangsamt, zu einer steileren Kalziumsensitivität führt und den Spannungsbereich der Stromaktivierung zu negativeren Potenzialen verschiebt als die β1-Untereinheit. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Domäne: Die Resistenz gegen das Toxin Charybdotoxin (CTX) wird durch die extrazelluläre Domäne vermittelt., Funktion: Regulatorische Untereinheit des kalziumaktivierten Kaliumkanals KCNMA1 (MaxiK). Moduliert die Kalziumsensitivität und die Öffnungskinetik von KCNMA1 und trägt dadurch zur Diversität des KCNMA1-Kanals bei. Verringert die Öffnungskinetik und die Kalziumsensitivität des KCNMA1-Kanals, jedoch mit schneller Deaktivierungskinetik. Kann die Öffnung des KCNMA1-Kanals bei niedrigen Kalziumkonzentrationen verringern, bei hohen Kalziumkonzentrationen jedoch erhöhen. Macht den KCNMA1-Kanal resistent gegen 100 nM Charybdotoxin (CTX). Sonstiges: Die Behandlung mit Okadainsäure reduziert die Wirkung auf KCNMA1. PTM: N-glykosyliert. KCNMA1 fördert eine hochglykosylierte Form. Die Glykosylierung, die für die Interaktion mit KCNMA1 und die subzelluläre Lokalisation nicht erforderlich ist, erhöht den Schutz vor Charybdotoxin. PTM: Phosphoryliert. Die Phosphorylierung moduliert die Wirkung auf die Aktivierungskinetik von KCNMA1. Ähnlichkeit: Gehört zur KCNMB-Familie. Untereinheit: Interagiert mit dem KCNMA1-Tetramer. Wahrscheinlich befinden sich 4 KCMNB4-Moleküle pro KCNMA1-Tetramer. Gewebespezifität: Wird vorwiegend im Gehirn exprimiert. Im Gehirn wird es im Kleinhirn, der Großhirnrinde, der Medulla oblongata, dem Rückenmark, dem Okzipitalpol, dem Frontallappen, dem Temporallappen, dem Putamen, der Amygdala, dem Nucleus caudatus, dem Corpus callosum, dem Hippocampus, der Substantia nigra und dem Thalamus exprimiert. In anderen Geweben wird es schwach oder gar nicht exprimiert. |