MaxiKβ2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KCNMB2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | MaxiKβ2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KCNMB2 |
| alternative Namen | KCNMB2; Calcium-activated potassium channel subunit beta-2; BK channel subunit beta-2; BKbeta2; Hbeta2; Calcium-activated potassium channel; subfamily M subunit beta-2; Charybdotoxin receptor subunit beta-2; Hbeta3; K(VCA)beta-2; Maxi K cha |
| Gene ID | 10242 |
| SwissProt ID | Q9Y691 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem KCNMB2, hergestellt. Aminosäurebereich: 151–200 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 30kDa |
Forschungsgebiet
| Vascular smooth muscle contraction; |
Hintergrund
| MaxiK-Kanäle sind spannungs- und kalziumsensitive Kaliumkanäle mit hoher Leitfähigkeit, die für die Regulation des Tonus glatter Muskulatur und die neuronale Erregbarkeit essenziell sind. MaxiK-Kanäle bestehen aus zwei Untereinheiten: der porenbildenden α-Untereinheit und der modulierenden β-Untereinheit. Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine Hilfs-β-Untereinheit, die die Aktivierungszeit der MaxiK-α-Untereinheit-Ströme verkürzt. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten dieses Gens. Weitere Varianten werden in der Literatur beschrieben, ihre vollständige Struktur ist jedoch noch nicht dokumentiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2013] Die Ball-and-Chain-Domäne vermittelt die Inaktivierung von KCNMA1. Sie blockiert den Leitungsweg der KCNMA1-Kanäle und besteht aus der porenblockierenden Ball-Domäne (Aminosäuren 1–17) und der Ketten-Domäne (Aminosäuren 20–45), die diese mit dem Transmembransegment verbindet. Die Kugeldomäne besteht aus einem flexiblen N-Terminus, der an einem geordneten Schleifen-Helix-Motiv verankert ist. Die Kettendomäne besteht aus einer 4-Windungs-Helix mit einem ungefalteten Linker am C-Terminus. Funktion: Regulatorische Untereinheit des calciumaktivierten Kaliumkanals KCNMA1 (maxiK). Moduliert die Calciumsensitivität und die Aktivierungskinetik von KCNMA1 und trägt so zur Diversität des KCNMA1-Kanals bei. Wirkt als negativer Regulator und bewirkt eine schnelle und vollständige Inaktivierung des KCNMA1-Kanalkomplexes. Kann an der KCNMA1-Inaktivierung in chromaffinen Zellen der Nebenniere oder in CA1-Neuronen des Hippocampus beteiligt sein. PTM: N-glykosyliert. Ähnlichkeit: Gehört zur KCNMB-Familie. Untereinheit: Interagiert mit dem KCNMA1-Tetramer. Wahrscheinlich befinden sich 4 KCMNB2-Moleküle pro KCNMA1-Tetramer. Gewebespezifität: Wird in Niere, Herz und Gehirn exprimiert. Stark exprimiert im Ovar. Wird in anderen Geweben in geringer Menge exprimiert. |