Menin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Menin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13820
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MEN1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
Menin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MEN1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Menin Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MEN1
alternative Namen MEN1; SCG2; Menin
Gene ID 4221
SwissProt ID O00255
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MEN1, hergestellt. Aminosäurebereich: 181–230
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 67kDa
Forschungsgebiet
Epigenetics and Nuclear Signaling
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für Menin, einen potenziellen Tumorsuppressor, der mit dem Syndrom der multiplen endokrinen Neoplasie Typ 1 (MEN1) assoziiert ist. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Menin im Zellkern lokalisiert ist, zwei funktionelle Kernlokalisierungssignale besitzt und die Transkriptionsaktivierung durch JunD hemmt. Die Funktion dieses Proteins ist jedoch unbekannt. Mittels Northern Blot wurden zwei mRNA-Fragmente nachgewiesen, das größere mRNA-Fragment ist jedoch noch nicht charakterisiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2008], Erkrankung: Defekte im MEN1-Gen sind die Ursache des familiären isolierten Hyperparathyreoidismus (FIHP) [MIM:145000], auch bekannt als Hyperparathyreoidismus Typ 1 (HRPT1). FIHP ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch Hyperkalzämie, erhöhte Parathormon-(PTH)-Werte und uni- oder multiglanduläre Nebenschilddrüsentumoren gekennzeichnet ist. Defekte im MEN1-Gen verursachen die familiäre multiple endokrine Neoplasie Typ I (MEN1) [MIM:131100]; eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch Tumoren der Nebenschilddrüsen, des gastrointestinalen endokrinen Gewebes, des Hypophysenvorderlappens und anderer Gewebe charakterisiert ist. Hautläsionen und Nervengewebstumoren können auftreten. Die Prognose bei MEN1-Patienten hängt mit der hormonellen Hypersekretion durch Tumoren zusammen, wie z. B. Hypergastrinämie, die zu schweren peptischen Ulzera (Zollinger-Ellison-Syndrom, ZES) führt, primärem Hyperparathyreoidismus und akuten Formen der Hyperinsulinämie. Funktion: Möglicherweise an der DNA-Reparatur beteiligt. PTM: Phosphorylierung nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Subzelluläre Lokalisation: Konzentriert in kernkörperchenähnlichen Strukturen. Verlagert sich nach Gammabestrahlung in die Kernmatrix. Untereinheit: Interagiert mit FANCD2 und DBF4. Bestandteil von MLL-haltigen Komplexen (bezeichnet als MLL-, ASCOM-, MLL2/MLL3- oder MLL3/MLL4-Komplex): bestehen mindestens aus ASH2L, RBBP5, DPY30, WDR5, einer oder mehreren Histonmethyltransferasen (MLL, MLL2, MLL3 und/oder MLL4) und den fakultativen Komponenten MEN1, HCFC1, HCFC2, NCOA6, KDM6A, PAXIP1/PTIP und C16orf53/PA1. Gewebespezifität: Ubiquitär.
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