MerTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

MerTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab13825
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Mensch, Ratte, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MERTK
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
MerTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MERTK
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname MerTK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Ratte, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MERTK
alternative Namen MERTK; MER; Tyrosine-protein kinase Mer; Proto-oncogene c-Mer; Receptor tyrosine kinase MerTK
Gene ID 10461
SwissProt ID Q12866
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MERTK, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300,ELISA 1:2000-1:20000
Molekulargewicht 110kDa
Forschungsgebiet
Cell Biology
Hintergrund
Dieses Gen gehört zur MER/AXL/TYRO3-Rezeptorkinasefamilie und kodiert ein Transmembranprotein mit zwei Fibronectin-Typ-III-Domänen, zwei Ig-ähnlichen C2-Typ-Domänen (Immunglobulin-ähnlich) und einer Tyrosinkinasedomäne. Mutationen in diesem Gen wurden mit einer Störung des Phagozytosewegs des retinalen Pigmentepithels (RPE) und dem Auftreten einer autosomal-rezessiven Retinitis pigmentosa (RP) in Verbindung gebracht. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat. Erkrankung: Defekte im MERTK-Gen sind eine Ursache für Retinitis pigmentosa (RP) [MIM:268000]. RP führt zur Degeneration der retinalen Photorezeptorzellen. Betroffene Patienten leiden typischerweise unter Nachtblindheit und einem Verlust des mittleren peripheren Gesichtsfelds. Im Verlauf der Erkrankung verlieren die Patienten ihr peripheres Gesichtsfeld und schließlich auch das zentrale Sehvermögen. Funktion: Bei einer Filovirusinfektion scheint es als Zelleintrittsfaktor zu fungieren. Online-Informationen: Wissenschaftlicher Newsletter von Retina International. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. AXL/UFO-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält zwei Fibronectin-Typ-III-Domänen. Ähnlichkeit: Enthält zwei Ig-ähnliche C2-Typ-Domänen (Immunglobulin-ähnlich). Gewebespezifität: Wird nicht in normalen B- und T-Lymphozyten exprimiert, jedoch in zahlreichen neoplastischen B- und T-Zelllinien.
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