Mucin 16 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
MUC16
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Mucin 16 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MUC16 |
| alternative Namen | MUC16; CA125; Mucin-16; MUC-16; Ovarian cancer-related tumor marker CA125; CA-125; Ovarian carcinoma antigen CA125 |
| Gene ID | 94025 |
| SwissProt ID | Q8WXI7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MUC16, hergestellt. Aminosäurebereich: 13311–13360 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Domäne: Besteht aus drei Domänen: einer Serin- und Threonin-reichen N-terminalen Domäne, einer repetitiven Domäne mit mehr als 60 partiell konservierten Tandemwiederholungen von jeweils 156 Aminosäuren (AS 12061–21862) und einer C-terminalen Transmembrandomäne mit einem kurzen zytoplasmatischen Schwanz. Funktion: Vermutlich bildet es eine schützende, schmierende Barriere gegen Partikel und Infektionserreger auf Schleimhautoberflächen. Induktion: In Eierstockkrebszellen hochreguliert. Sonstiges: Antigen, das die Grundlage für einen weit verbreiteten Serumtest zur Überwachung von Patientinnen mit epithelialem Eierstockkrebs bildet. Aufgrund mangelnder Sensitivität für Erkrankungen im Stadium I und mangelnder Spezifität ist es für die Früherkennung von Eierstockkrebs wenig geeignet. Da es auch bei einigen nicht-malignen Erkrankungen ähnlich erhöhte Werte aufweist, ist es für das Bevölkerungsscreening nicht spezifisch genug. Polymorphismus: Die Anzahl der Wiederholungen ist hochgradig polymorph. PTM: Stark N-glykosyliert. Exprimiert vorwiegend hochmannosereiche und komplexe N-Glykane vom Typ Bisecting. PTM: Stark O-glykosyliert; exprimiert sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Kernglykane. PTM: Kann phosphoryliert sein. Die Phosphorylierung der intrazellulären C-terminalen Domäne kann eine proteolytische Spaltung und die Freisetzung der extrazellulären Domäne in den extrazellulären Raum induzieren. PTM: Kann zahlreiche Disulfidbrücken enthalten. Die Assoziation mehrerer Moleküle der sezernierten Form kann über Disulfidbrücken zwischen den Ketten erfolgen und eine außergewöhnlich große gelartige Matrix im extrazellulären Raum oder im Lumen von Ausführungsgängen bilden. Ähnlichkeit: Enthält 14 LRR-Wiederholungen (Leucin-reich). Ähnlichkeit: Enthält 2 ANK-Wiederholungen. Ähnlichkeit: Enthält 56 SEA-Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Kann nach Phosphorylierung des intrazellulären C-Terminus in den extrazellulären Raum freigesetzt werden, was die proteolytische Spaltung und Freisetzung der extrazellulären Domäne induziert. Untereinheit: Bindet an MSLN. Die Bindung an MSLN vermittelt heterotypische Zelladhäsion. Dies kann zur Metastasierung von Eierstockkrebs in das Peritoneum beitragen, indem die Zelladhäsion an das Mesothelialepithel durch Bindung an MSLN initiiert wird. Gewebespezifität: Wird im Hornhaut- und Bindehautepithel exprimiert (auf Proteinebene). Überexprimiert in Ovarialkarzinomen und Ovarialtumoren mit niedrigem Malignitätspotenzial (LMP) im Vergleich zur Expression in normalem Ovarialgewebe und Ovarialadenomen. Domäne: Besteht aus drei Domänen: einer Serin- und Threonin-reichen N-terminalen Domäne, einer repetitiven Domäne mit mehr als 60 partiell konservierten Tandemwiederholungen von jeweils 156 Aminosäuren (AS 12061–21862) und einer C-terminalen Transmembrandomäne mit einem kurzen zytoplasmatischen Schwanz. Funktion: Bildet vermutlich eine schützende, schmierende Barriere gegen Partikel und Infektionserreger auf Schleimhautoberflächen. Induktion: Hochreguliert in Ovarialkarzinomzellen. Sonstiges: Antigen, das die Grundlage für einen weit verbreiteten Serumtest zur Überwachung von Patientinnen mit epithelialem Ovarialkarzinom bildet. Aufgrund mangelnder Sensitivität für Erkrankungen im Stadium I und mangelnder Spezifität ist es für die Früherkennung von Ovarialkarzinomen wenig geeignet. Aufgrund ähnlich erhöhter Werte bei einigen nicht-malignen Erkrankungen ist es für das Populationsscreening nicht spezifisch genug. Polymorphismus: Die Anzahl der Wiederholungen ist hochgradig polymorph. PTM: Stark N-glykosyliert; exprimiert primär High-Mannose- und komplexe bisecting-Typ-N-Glykane. PTM: Stark O-glykosyliert; exprimiert sowohl Typ-1- als auch Typ-2-Core-Glykane. PTM: Kann phosphoryliert sein. Die Phosphorylierung der intrazellulären C-terminalen Domäne kann eine proteolytische Spaltung und die Freisetzung der extrazellulären Domäne in den extrazellulären Raum induzieren. PTM: Kann zahlreiche Disulfidbrücken enthalten. Die Assoziation mehrerer Moleküle der sezernierten Form kann über Disulfidbrücken zwischen den Ketten erfolgen und eine außergewöhnlich große gelartige Matrix im extrazellulären Raum oder im Lumen von Ausführungsgängen bilden. Ähnlichkeit: Enthält 14 LRR-Wiederholungen (Leucin-reich). Ähnlichkeit: Enthält 2 ANK-Wiederholungen. Ähnlichkeit: Enthält 56 SEA-Domänen. Subzelluläre Lokalisation: Kann nach Phosphorylierung des intrazellulären C-Terminus in den extrazellulären Raum freigesetzt werden, was die proteolytische Spaltung und Freisetzung der extrazellulären Domäne induziert. Untereinheit: Bindet an MSLN. Die Bindung an MSLN vermittelt heterotypische Zelladhäsion. Dies kann zur Metastasierung von Eierstockkrebs in das Peritoneum beitragen, indem die Zelladhäsion an das Mesothelialepithel durch Bindung an MSLN initiiert wird. Gewebespezifität: Wird im Hornhaut- und Bindehautepithel exprimiert (auf Proteinebene). Überexprimiert in Ovarialkarzinomen und Ovarialtumoren mit niedrigem malignem Potenzial (LMP) im Vergleich zur Expression in normalem Ovarialgewebe und Ovarialadenomen. |