Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Musk
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | Musk |
| alternative Namen | Muscle, skeletal receptor tyrosine-protein kinase, Muscle-specific tyrosine-protein kinase receptor, MuSK, Muscle-specific kinase receptor, Musk, Nsk2 |
| Gene ID | 18198 |
| SwissProt ID | Q61006 |
| Immunogen | Dieser Maus-Moschus-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit rekombinantem Protein aus Maus-Moschus immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | 96.7kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die Rezeptor-Tyrosinkinase spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung und Aufrechterhaltung der neuromuskulären Endplatte (NME), der Synapse zwischen Motoneuron und Skelettmuskulatur. Die Rekrutierung von AGRIN durch LRP4 an den MUSK-Signalkomplex induziert die Phosphorylierung und Aktivierung von MUSK, der Kinase dieses Komplexes. Die Aktivierung von MUSK in Myotuben reguliert die NME-Bildung durch die Steuerung verschiedener Prozesse, darunter die spezifische Expression von Genen in subsynaptischen Kernen, die Reorganisation des Aktin-Zytoskeletts und die Clusterbildung von Acetylcholinrezeptoren (AChR) in der postsynaptischen Membran. MUSK reguliert möglicherweise die AChR-Phosphorylierung und -Clusterbildung durch die Aktivierung von ABL1 und Src-Familienkinasen, welche wiederum MUSK regulieren. DVL1 und PAK1, die einen ternären Komplex mit MUSK bilden, sind ebenfalls wichtig für die MUSK-abhängige Regulation der AChR-Clusterbildung. Kann Rho-GTPasen über FNTA positiv regulieren. Vermittelt die Phosphorylierung von FNTA, was die Prenylierung, die Rekrutierung an Membranen und die Aktivierung von RAC1, einem Regulator des Aktin-Zytoskeletts und der Genexpression, fördert. Zu den weiteren Effektoren der MUSK-Signalübertragung gehört DNAJA3, das nachgeschaltet von MUSK wirkt. Kann auch im zentralen Nervensystem eine Rolle spielen, indem es cholinerge Reaktionen, synaptische Plastizität und Gedächtnisbildung vermittelt. |