Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus

Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus

Cat: AMM85969
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:Musk
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
Musk
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Monoklonaler Antikörper der Moschusmaus
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname Musk
alternative Namen Muscle, skeletal receptor tyrosine-protein kinase, Muscle-specific tyrosine-protein kinase receptor, MuSK, Muscle-specific kinase receptor, Musk, Nsk2
Gene ID 18198
SwissProt ID Q61006
Immunogen Dieser Maus-Moschus-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit rekombinantem Protein aus Maus-Moschus immunisiert wurde.
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500
Molekulargewicht 96.7kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Die Rezeptor-Tyrosinkinase spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung und Aufrechterhaltung der neuromuskulären Endplatte (NME), der Synapse zwischen Motoneuron und Skelettmuskulatur. Die Rekrutierung von AGRIN durch LRP4 an den MUSK-Signalkomplex induziert die Phosphorylierung und Aktivierung von MUSK, der Kinase dieses Komplexes. Die Aktivierung von MUSK in Myotuben reguliert die NME-Bildung durch die Steuerung verschiedener Prozesse, darunter die spezifische Expression von Genen in subsynaptischen Kernen, die Reorganisation des Aktin-Zytoskeletts und die Clusterbildung von Acetylcholinrezeptoren (AChR) in der postsynaptischen Membran. MUSK reguliert möglicherweise die AChR-Phosphorylierung und -Clusterbildung durch die Aktivierung von ABL1 und Src-Familienkinasen, welche wiederum MUSK regulieren. DVL1 und PAK1, die einen ternären Komplex mit MUSK bilden, sind ebenfalls wichtig für die MUSK-abhängige Regulation der AChR-Clusterbildung. Kann Rho-GTPasen über FNTA positiv regulieren. Vermittelt die Phosphorylierung von FNTA, was die Prenylierung, die Rekrutierung an Membranen und die Aktivierung von RAC1, einem Regulator des Aktin-Zytoskeletts und der Genexpression, fördert. Zu den weiteren Effektoren der MUSK-Signalübertragung gehört DNAJA3, das nachgeschaltet von MUSK wirkt. Kann auch im zentralen Nervensystem eine Rolle spielen, indem es cholinerge Reaktionen, synaptische Plastizität und Gedächtnisbildung vermittelt.
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