Myf-6 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MYF6
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Myf-6 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MYF6 |
| alternative Namen | MYF6; BHLHC4; MRF4; Myogenic factor 6; Myf-6; Class C basic helix-loop-helix protein 4; bHLHc4; Muscle-specific regulatory factor 4 |
| Gene ID | 4618 |
| SwissProt ID | P23409 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MYF6, hergestellt. Aminosäurebereich: 116–165 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 26kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Myogener Faktor 6 (MYF6) Homo sapiens. Das von diesem Gen kodierte Protein ist wahrscheinlich ein basisches Helix-Loop-Helix (bHLH)-DNA-bindendes Protein, das an der Muskeldifferenzierung beteiligt ist. Das kodierte Protein fungiert vermutlich als Heterodimer mit einem anderen bHLH-Protein. Defekte in diesem Gen sind eine Ursache für die autosomal-dominante zentronukleäre Myopathie (ADCNM). [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2010], Krankheit: Defekte in MYF6 können eine Ursache für die autosomal-dominante zentronukleäre Myopathie (ADCNM) [MIM:160150] sein; auch bekannt als autosomal-dominante myotubuläre Myopathie. Zentronukleäre Myopathien sind angeborene Muskelerkrankungen, die durch fortschreitende Muskelschwäche und -atrophie gekennzeichnet sind und hauptsächlich die Schulter-, Rumpf- und Nackenmuskulatur betreffen. Auch distale Muskeln können betroffen sein. Die Schwäche kann im Kindes- oder Jugendalter auftreten oder erst im dritten Lebensjahrzehnt manifest werden. Ptosis ist ein häufiges klinisches Merkmal. Zu den auffälligsten histopathologischen Merkmalen gehören eine hohe Frequenz zentral gelegener Kerne in Muskelfasern, die nicht auf Regeneration zurückzuführen sind, eine radiale Anordnung der sarkoplasmatischen Stränge um die zentralen Kerne sowie eine Prädominanz und Hypotrophie von Typ-1-Fasern. Funktion: Beteiligt an der Muskeldifferenzierung (myogener Faktor). Induziert die Differenzierung von Fibroblasten zu Myoblasten. Wahrscheinlich ein sequenzspezifisches DNA-bindendes Protein. Ähnlichkeit: Enthält eine basische Helix-Loop-Helix-Domäne (bHLH). Untereinheit: Für eine effiziente DNA-Bindung ist die Dimerisierung mit einem weiteren bHLH-Protein erforderlich. Gewebespezifität: Skelettmuskulatur. |