N-Shc Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SHC3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | N-Shc Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SHC3 |
| alternative Namen | SHC3; NSHC; SHCC; SHC-transforming protein 3; Neuronal Shc; N-Shc; Protein Rai; SHC-transforming protein C; Src homology 2 domain-containing-transforming protein C3; SH2 domain protein C3 |
| Gene ID | 53358 |
| SwissProt ID | Q92529 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen SHC3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 291–340 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
| ErbB_HER;Chemokine;Focal adhesion;Natural killer cell mediated cytotoxicity;Neurotrophin;Insulin_Receptor;Glioma;Chronic myeloid leukemia; |
Hintergrund
| Funktion: Signaladapter, der aktivierte Wachstumsfaktorrezeptoren mit Signalwegen in Neuronen koppelt. Beteiligt an den Signaltransduktionswegen von Neurotrophin-aktivierten Trk-Rezeptoren in kortikalen Neuronen. PTM: Tyrosinphosphoryliert. Ähnlichkeit: Enthält eine PID-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Untereinheit: Interagiert phosphotyrosinabhängig mit den Trk-Rezeptoren. Bindet nach Aktivierung an GRB2. Interagiert mit aktivierten EGF-Rezeptoren. Gewebespezifität: Hauptsächlich im Gehirn exprimiert. In anderen Geweben, außer der Bauchspeicheldrüse, kaum nachweisbar. Stark exprimiert im Großhirn, Frontal- und Temporallappen, Okzipitalpol, Hippocampus, Nucleus caudatus und der Amygdala. Wird in geringer Menge im Kleinhirn, der Medulla oblongata und dem Rückenmark exprimiert. Funktion: Signaladapter, der aktivierte Wachstumsfaktorrezeptoren mit Signalwegen in Neuronen koppelt. Beteiligt an den Signaltransduktionswegen von Neurotrophin-aktivierten Trk-Rezeptoren in kortikalen Neuronen. PTM: Tyrosinphosphoryliert. Ähnlichkeit: Enthält eine PID-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SH2-Domäne. Untereinheit: Interagiert phosphotyrosinabhängig mit den Trk-Rezeptoren. Bindet nach Aktivierung an GRB2. Interagiert mit aktivierten EGF-Rezeptoren. Gewebespezifität: Hauptsächlich im Gehirn exprimiert. In anderen Geweben, außer der Bauchspeicheldrüse, kaum nachweisbar. Stark exprimiert in der Großhirnrinde, den Frontal- und Temporallappen, dem Okzipitalpol, dem Hippocampus, dem Nucleus caudatus und der Amygdala. Wird in geringer Konzentration im Kleinhirn, im verlängerten Mark und im Rückenmark exprimiert. |