NCoA3 (Phospho-Ser857) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

NCoA3 (Phospho-Ser857) Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab05815
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:NCOA3
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , ,
NCoA3 (Phospho-Ser857) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NCOA3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname NCoA3 (Phospho-Ser857) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname NCOA3
alternative Namen Nuclear receptor coactivator 3 (NCoA-3) (EC 2.3.1.48) (ACTR) (Amplified in breast cancer 1 protein) (AIB-1) (CBP-interacting protein) (pCIP) (Class E basic helix-loop-helix protein 42) (bHLHe42) (Receptor-associated coactivator 3) (RAC-3) (Steroid receptor coactivator protein 3) (SRC-3) (Thyroid hormone receptor activator molecule 1) (TRAM-1)
Gene ID 8202
SwissProt ID Q9Y6Q9
Immunogen Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem NCoA3 (Phospho-Ser857)
Anwendung
Anwendung WB
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000
Molekulargewicht 157kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Alternative Produkte: Es scheinen zusätzliche Isoformen zu existieren. Katalytische Aktivität: Acetyl-CoA + Histon = CoA + Acetylhiston. Domäne: Enthält drei Leu-Xaa-Xaa-Leu-Leu (LXXLL)-Motive. Die Motive 1 und 2 sind für die Bindung an Kernrezeptoren essenziell und bilden die RID-Domäne (Rezeptor-Interaktionsdomäne). Enzymregulation: Die Koaktivatoraktivität an Kernrezeptoren und NF-κB-Signalwegen wird durch verschiedene Hormone bzw. das Zytokin TNF verstärkt. Die TNF-Stimulation erhöht wahrscheinlich die Phosphorylierung, welche wiederum die Koaktivatorfunktion aktiviert. Im Gegensatz dazu unterdrückt die Acetylierung durch CREBBP offenbar die Koaktivierung von Zielgenen, indem sie die Bindung an Kernrezeptoren unterbricht. Funktion: Kernrezeptor-Koaktivator, der direkt an Kernrezeptoren bindet und die Transkriptionsaktivität hormonabhängig stimuliert. Spielt eine zentrale Rolle bei der Bildung eines aus mehreren Untereinheiten bestehenden Koaktivator-Komplexes, der wahrscheinlich über Chromatin-Remodellierung wirkt. Beteiligt an der Koaktivierung verschiedener Kernrezeptoren, wie z. B. für Steroide (GR und ER), Retinoide (RARs und RXRs), Schilddrüsenhormone (TRs), Vitamin D3 (VDR) und Prostanoiden (PPARs). Besitzt Histon-Acetyltransferase-Aktivität. Ist außerdem über seine Interaktion mit der NFKB1-Untereinheit an der Koaktivierung des NF-κB-Signalwegs beteiligt. Sonstiges: NCOA3 ist in Brust- und Eierstockkrebs häufig amplifiziert oder überexprimiert. Polymorphismus: Die Länge der Poly-Gln-Region ist in der Normalbevölkerung polymorph. PTM: Acetyliert durch CREBBP. Die Acetylierung erfolgt in der RID-Domäne und stört die Interaktion mit Kernrezeptoren und reguliert deren Funktion. PTM: Methyliert durch CARM1. PTM: Phosphoryliert durch den IKK-Komplex. Reguliert dessen Funktion. Ähnlichkeit: Gehört zur SRC/p160-Familie der Kernrezeptor-Koaktivatoren. Ähnlichkeit: Enthält eine basische Helix-Loop-Helix-Domäne (bHLH). Ähnlichkeit: Enthält eine PAS-Domäne (PER-ARNT-SIM). Subzelluläre Lokalisation: Hauptsächlich zytoplasmatisch und schwach nukleär. Nach TNF-Aktivierung und anschließender Phosphorylierung transloziert es vom Zytoplasma in den Zellkern. Untereinheit: Interagiert mit CARM1 (durch Ähnlichkeit). Vorhanden in einem Komplex mit NCOA2, IKKA, IKKB, IKBKG und dem Histon-Acetyltransferase-Protein CREBBP. Interagiert mit CASP8AP2, NR3C1 und PCAF. Interagiert mit ATAD2, und diese Interaktion wird durch Estradiol verstärkt. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Hohe Expression in Herz, Skelettmuskulatur, Pankreas und Plazenta. Niedrige Expression im Gehirn und sehr niedrige in Lunge, Leber und Niere.
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