NEIL1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
NEIL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NEIL1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NEIL1 |
| alternative Namen | NEIL1; Endonuclease 8-like 1; DNA glycosylase/AP lyase Neil1; DNA-(apurinic or apyrimidinic site) lyase Neil1; Endonuclease VIII-like 1; FPG1; Nei homolog 1; NEH1; Nei-like protein 1 |
| Gene ID | 79661 |
| SwissProt ID | Q96FI4 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem NEIL1, hergestellt. Aminosäurebereich: 291–340 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 44kDa |
Forschungsgebiet
| Base excision repair; |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der Nei-Endonuklease VIII-ähnlichen Gene, die DNA-Glycosylasen kodieren. Das kodierte Enzym ist am DNA-Reparaturweg beteiligt, indem es die Basenexzisionsreparatur durch Entfernung beschädigter Basen, vorwiegend oxidierter Pyrimidine, initiiert. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2012] Katalytische Aktivität: Entfernt beschädigte Basen aus der DNA und hinterlässt eine abasische Stelle. Katalytische Aktivität: Die C-O-P-Bindung 3' zur apurinischen oder apyrimidinischen Stelle in der DNA wird durch eine β-Eliminierungsreaktion gespalten, wodurch ein 3'-terminaler ungesättigter Zucker und ein Produkt mit einem terminalen 5'-Phosphat zurückbleiben. Funktion: Beteiligt an der Basenexzisionsreparatur von DNA, die durch Oxidation oder mutagene Substanzen geschädigt wurde. Wirkt als DNA-Glycosylase, die beschädigte Basen erkennt und entfernt. Besitzt eine Präferenz für oxidierte Pyrimidine wie Thyminglykol, Formamidopyrimidin (Fapy) und 5-Hydroxyuracil. Zeigt geringe Aktivität gegenüber 8-Oxoguanin. Besitzt AP-Lyase-Aktivität (apurinische/apyrimidinische Lyase) und erzeugt Einzelstrangbrüche in der DNA. Spaltet das DNA-Rückgrat durch β-Delta-Eliminierung und erzeugt so einen Einzelstrangbruch an der Stelle der abgespaltenen Base, wobei sowohl 3'- als auch 5'-Phosphate vorhanden sind. Besitzt DNA-Glycosylase-/Lyase-Aktivität gegenüber fehlgepaartem Uracil und Thymin, insbesondere bei U:C- und T:C-Fehlpaarungen. Induktion: Hochreguliert während der S-Phase. Ähnlichkeit: Gehört zur FPG-Familie. Gewebespezifität: Ubiquitär. |