NFATc4 (Phospho-Ser676) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
NFATC4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NFATc4 (Phospho-Ser676) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NFATC4 |
| alternative Namen | NFATC4; NFAT3; Nuclear factor of activated T-cells; cytoplasmic 4; NF-ATc4; NFATc4; T-cell transcription factor NFAT3; NF-AT3 |
| Gene ID | 4776 |
| SwissProt ID | Q14934 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen NFAT3 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser676 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 642–691 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 120kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;WNT;WNT-T CELLAxon guidance;VEGF;Natural killer cell mediated cytotoxicity;T_Cell_Receptor;B_Cell_Antigen; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der NFAT-Proteinfamilie (Nuclear Factor of Activated T Cells). Das kodierte Protein ist Bestandteil eines DNA-bindenden Transkriptionskomplexes. Dieser Komplex besteht aus mindestens zwei Komponenten: einer präexistenten cytosolischen Komponente, die nach Stimulation des T-Zell-Rezeptors in den Zellkern transloziert, und einer induzierbaren nukleären Komponente. NFAT-Proteine werden durch die Calmodulin-abhängige Phosphatase Calcineurin aktiviert. Das kodierte Protein spielt eine Rolle bei der induzierbaren Expression von Zytokingenen in T-Zellen, insbesondere bei der Induktion von Interleukin-2 und Interleukin-4. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2014], Domäne: Die Rel-Ähnlichkeitsdomäne (RSD) ermöglicht die DNA-Bindung und kooperative Interaktionen mit AP1-Faktoren., Funktion: Spielt eine Rolle bei der induzierbaren Expression von Zytokingenen in T-Zellen, insbesondere bei der Induktion von IL-2 und IL-4. Die Transkription wird durch Östrogenrezeptoren gehemmt; diese Hemmung wird durch Östrogen weiter verstärkt. Es erhöht die Transkriptionsaktivität von PPARG und spielt eine direkte Rolle bei der Adipozytendifferenzierung. Möglicherweise ist es an der Myotubendifferenzierung beteiligt. Es könnte eine entscheidende Rolle bei der Herzentwicklung und -hypertrophie spielen. Möglicherweise ist es an der durch Deafferenzierung induzierten Apoptose sensorischer Neuronen beteiligt. PTM: Phosphoryliert durch NFATC-Kinasen; dephosphoryliert durch Calcineurin. Phosphoryliert an Ser-168 und Ser-170 durch FRAP1, IRAK1, MAPK7 und MAPK14, an Ser-213 und Ser-217 durch MAPK8 und MAPK9 sowie an Ser-289 und Ser-344 durch RPS6KA3. Phosphoryliert durch GSK3B. PTM: Ubiquitiniert, was zu seinem Abbau durch das Proteasom und einer reduzierten Transkriptionsaktivität führt. Ubiquitinierung und Reduktion der Transkriptionsaktivität können durch GSK3B-abhängige Phosphorylierung weiter verstärkt werden. Die Polyubiquitinierung erfolgt hauptsächlich über Lys-48. Ähnlichkeit: Enthält eine IPT/TIG-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine RHD-Domäne (Rel-ähnlich). Subzelluläre Lokalisation: Zytoplasmatisch in der phosphorylierten Form und nukleär nach Aktivierung, die durch Calcineurin-vermittelte Dephosphorylierung kontrolliert wird. Der schnelle nukleäre Austritt von NFATC gilt als ein Mechanismus, durch den Zellen zwischen anhaltenden und transienten Calciumsignalen unterscheiden. Die subzelluläre Lokalisation von NFATC spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulation der Gentranskription. Untereinheit: Mitglied des multikomponentigen NFATC-Transkriptionskomplexes, der aus mindestens zwei Komponenten besteht: einer präexistenten zytoplasmatischen Komponente NFATC2 und einer induzierbaren nukleären Komponente NFATC1. Andere Mitglieder wie NFATC4, NFATC3 oder Mitglieder der Aktivatorprotein-1-Familie, MAF, GATA4 und Cbp/p300 können ebenfalls an den Komplex binden. NFATC-Proteine binden als Monomere an DNA. Sie interagieren mit CREBBP, GATA4, IRAK1, MAPK8, MAPK9 und RPS6KA3. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Plazenta, Lunge, Niere, Hoden und Eierstock. Schwach exprimiert in Milz und Thymus. Nicht exprimiert in peripheren Blutlymphozyten. Im Hippocampus nachweisbar. |