NIPA (Phospho Ser354) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

NIPA (Phospho Ser354) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab05112
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte, Affe
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ZC3HC1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
NIPA (Phospho Ser354) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Affe
Genname
ZC3HC1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname NIPA (Phospho Ser354) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte, Affe
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ZC3HC1
alternative Namen ZC3HC1; NIPA; HSPC216; Nuclear-interacting partner of ALK; Nuclear-interacting partner of anaplastic lymphoma kinase; hNIPA; Zinc finger C3HC-type protein 1
Gene ID 51530
SwissProt ID Q86WB0
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen NIPA im Bereich der Phosphorylierungsstelle Ser354 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 320–369
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 55kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein F-Box-haltiges Protein, das Bestandteil eines SCF-Typ-E3-Ubiquitin-Ligase-Komplexes ist und den Beginn der Zellteilung reguliert. Der Übergang von der G2- zur M-Phase im Zellzyklus erfordert die Interaktion der Proteine ​​Cyclin B1 und Cyclin-abhängige Kinase 1. Der aktivierte Ubiquitin-Ligase-Komplex markiert das Protein Cyclin B1 für den Abbau und verhindert so den Übergang zur Mitose. [bereitgestellt von RefSeq, Aug. 2013], Achtung: Enthält Berichten zufolge eine F-Box-Domäne (PubMed:16009132). Diese Domäne wird jedoch von keiner Nachweismethode vorhergesagt. Entwicklungsstadium: Schwach exprimiert in der G0/G1-Phase, reichlich vorhanden in der S- und G2/M-Phase und danach stark abnehmend. Domäne: Die F-Box-ähnliche Region ist für die Interaktion mit SKP1A erforderlich. Funktion: Essentielle Komponente eines SCF-Typ-E3-Ligase-Komplexes, SCF(NIPA), einem Komplex, der den Eintritt in die Mitose durch Ubiquitinierung und anschließenden Abbau von Cyclin B1 (CCNB1) kontrolliert. Seine zellzyklusabhängige Phosphorylierung reguliert die Assemblierung des SCF(NIPA)-Komplexes und beschränkt die CCNB1-Ubiquitinierungsaktivität auf die Interphase. Seine Inaktivierung führt zur nukleären Akkumulation von CCNB1 in der Interphase und zu vorzeitigem Eintritt in die Mitose. Könnte eine antiapoptotische Rolle bei NPM-ALK-vermittelten Signalereignissen spielen. Signalweg: Proteinmodifikation; Protein-Ubiquitinierung. PTM: Phosphoryliert. Phosphoryliert an Serinresten in der G2/M-Phase, jedoch nicht in der S- und G0-Phase. Kann auch schwach an Tyrosinresten phosphoryliert sein. Die Phosphorylierung von Ser-354, einer wichtigen Stelle während der zellzyklusabhängigen Phosphorylierung, führt zur Dissoziation vom SCF(NIPA)-Komplex und verhindert so den Abbau von CCNB1 und damit den Eintritt in die Mitose. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom C3HC-Typ. Untereinheit: Interagiert mit dem NPM-ALK-Fusionsprotein in Tyrosinphosphorylierungs-abhängiger Weise. Interagiert mit SKP1. Bestandteil eines SCF(NIPA)-E3-Komplexes mit SKP1A, RBX1 und CUL1, wenn es nicht an Ser-354 phosphoryliert ist. Interagiert mit CCNB1. Gewebespezifität: Weit verbreitet exprimiert. Stark exprimiert in Herz, Skelettmuskulatur und Hoden. Wird in Gehirn, Plazenta, Lunge, Niere, Leber, Pankreas, Milz, Thymus, Prostata, Eierstock, Dünndarm und Dickdarm exprimiert. Schwach oder nicht in Leukozyten exprimiert.
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