NM23-H1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NME1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NM23-H1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NME1 |
| alternative Namen | NME1; NDPKA; NM23; Nucleoside diphosphate kinase A; NDK A; NDP kinase A; Granzyme A-activated DNase; GAAD; Metastasis inhibition factor nm23; Tumor metastatic process-associated protein; nm23-H1 |
| Gene ID | 4830 |
| SwissProt ID | P15531 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen NM23-H1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 3–52 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 23kDa |
Forschungsgebiet
| Purine metabolism;Pyrimidine metabolism; |
Hintergrund
| Dieses Gen (NME1) wurde aufgrund seiner reduzierten mRNA-Transkriptspiegel in hochmetastatischen Zellen identifiziert. Die Nukleosiddiphosphatkinase (NDK) liegt als Hexamer vor, bestehend aus den Isoformen „A“ (kodiert durch dieses Gen) und „B“ (kodiert durch NME2). Mutationen in diesem Gen wurden in aggressiven Neuroblastomen nachgewiesen. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. Die Co-Transkription dieses Gens und des benachbarten nachgeschalteten Gens (NME2) erzeugt natürlich vorkommende Transkripte (NME1-NME2), die für ein Fusionsprotein kodieren, dessen Sequenzen mit den Produkten der einzelnen Gene übereinstimmen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + Nukleosiddiphosphat = ADP + Nukleosidtriphosphat., Cofaktor: Magnesium., Erkrankung: Dieses Protein kommt in Tumorzellen mit hohem Metastasierungspotenzial in reduzierter Menge vor. Somatische Mutationen von NME1 wurden beim Neuroblastom gefunden. Eine erhöhte NME1-Expression beim Neuroblastom korreliert mit Merkmalen der Erkrankung, die mit aggressiven Tumoren assoziiert sind. Daher könnte NME1 in verschiedenen Tumoren unterschiedliche, wenn nicht gar gegensätzliche Rollen spielen., Enzymregulation: Autophosphorylierung an His-118 erhöht die Serin/Threonin-Proteinkinase-Aktivität des Enzyms. Die Interaktion mit dem SET-Komplex hemmt die Exonuklease-Aktivität., Funktion: Wichtige Rolle bei der Synthese von Nukleosidtriphosphaten außer ATP. Reguliert die Rho-Aktivität negativ durch Interaktion mit AKAP13/LBC. Wirkt als Transkriptionsaktivator des c-Myc-Gens; bindet unspezifisch an DNA (PubMed:8392752). Funktion: Wichtige Rolle bei der Synthese von Nukleosidtriphosphaten außer ATP. Besitzt Nukleosiddiphosphat-Kinase-, Serin/Threonin-spezifische Proteinkinase-, Geranyl- und Farnesylpyrophosphat-Kinase-, Histidin-Proteinkinase- und 3'-5'-Exonuklease-Aktivität. Beteiligt an Zellproliferation, Differenzierung und Entwicklung, Signaltransduktion, Endozytose G-Protein-gekoppelter Rezeptoren und Genexpression. Notwendig für die neuronale Entwicklung, einschließlich neuronaler Musterbildung und Zellschicksalsbestimmung. Besitzt eine tumormetastasenhemmende Wirkung. PTM: Der N-Terminus ist blockiert. Ähnlichkeit: Gehört zur NDK-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Zellzyklusabhängige nukleäre Lokalisation, die durch Interaktion mit Epstein-Barr-Virus-Proteinen oder durch Abbau des SET-Komplexes durch GzmA induziert werden kann. Subzelluläre Lokalisation: Isoform 2 ist hauptsächlich zytoplasmatisch, während Isoform 1 und Isoform 2 vom Nukleolus ausgeschlossen sind. Untereinheit: Hexamer aus zwei verschiedenen Ketten: A und B (A6, A5B, A4B2, A3B3, A2B4, AB5, B6). Interagiert mit CAPN8 (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit AKAP13. Untereinheit: Hexamer aus zwei verschiedenen Ketten: A und B (A6, A5B, A4B2, A3B3, A2B4, AB5, B6). Interagiert mit SET und PRUNE. Gewebespezifität: Isoform 1 wird in Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Pankreas, Milz und Thymus exprimiert. Sie wird in Lungenkarzinom-Zelllinien, nicht aber in normalem Lungengewebe exprimiert. Isoform 2 wird ubiquitär exprimiert, und ihre Expression korreliert mit der Tumordifferenzierung. Isoform 3 wird ubiquitär exprimiert. |