NM23-H2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NME2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NM23-H2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NME2 |
| alternative Namen | NME2; NM23B; Nucleoside diphosphate kinase B; NDK B; NDP kinase B; C-myc purine-binding transcription factor PUF; Histidine protein kinase NDKB; nm23-H2 |
| Gene ID | 4831/654364 |
| SwissProt ID | P22392 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem NM23, hergestellt. Aminosäurebereich: 91–140 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 23kDa |
Forschungsgebiet
| Purine metabolism;Pyrimidine metabolism; |
Hintergrund
| Die Nukleosiddiphosphatkinase (NDK) liegt als Hexamer vor, bestehend aus den Isoformen „A“ (kodiert durch NME1) und „B“ (kodiert durch dieses Gen). Für dieses Gen wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden. Die Read-through-Transkription vom benachbarten Upstream-Gen (NME1) erzeugt natürlich vorkommende Transkripte (NME1-NME2), die ein Fusionsprotein kodieren, dessen Sequenz mit den Produkten der einzelnen Gene übereinstimmt. [bereitgestellt von RefSeq, Nov. 2010], katalytische Aktivität: ATP + Nukleosiddiphosphat = ADP + Nukleosidtriphosphat., Cofaktor: Magnesium. Erkrankung: Dieses Protein findet sich in Tumorzellen mit hohem Metastasierungspotenzial in reduzierter Menge. Somatische Mutationen von NME1 treten beim Neuroblastom auf. Erhöhte NME1-Expression im Neuroblastom korreliert mit Merkmalen der Erkrankung, die mit aggressiven Tumoren assoziiert sind. Daher könnte NME1 in verschiedenen Tumoren unterschiedliche, wenn nicht gar gegensätzliche Funktionen haben. Enzymregulation: Autophosphorylierung an His-118 erhöht die Serin/Threonin-Proteinkinase-Aktivität des Enzyms. Die Interaktion mit dem SET-Komplex hemmt die Exonuklease-Aktivität. Funktion: Wichtige Rolle bei der Synthese von Nukleosidtriphosphaten außer ATP. Negative Regulation der Rho-Aktivität durch Interaktion mit AKAP13/LBC. Wirkt als Transkriptionsaktivator des c-Myc-Gens; bindet unspezifisch an DNA (PubMed:8392752). Besitzt Nukleosiddiphosphatkinase-, Serin/Threonin-spezifische Proteinkinase-, Geranyl- und Farnesylpyrophosphatkinase-, Histidinproteinkinase- und 3'-5'-Exonuklease-Aktivität. Beteiligt an Zellproliferation, Differenzierung und Entwicklung, Signaltransduktion, Endozytose G-Protein-gekoppelter Rezeptoren und Genexpression. Notwendig für die neuronale Entwicklung, einschließlich neuronaler Musterbildung und Zellschicksalsbestimmung. Besitzt eine tumormetastasenhemmende Wirkung. PTM: Der N-Terminus ist blockiert. Ähnlichkeit: Gehört zur NDK-Familie. Subzelluläre Lokalisation: Zellzyklusabhängige nukleäre Lokalisation, die durch Interaktion mit Epstein-Barr-Virus-Proteinen oder durch Abbau des SET-Komplexes durch GzmA induziert werden kann. Subzelluläre Lokalisation: Isoform 2 ist hauptsächlich zytoplasmatisch, während Isoform 1 und Isoform 2 vom Nukleolus ausgeschlossen sind. Untereinheit: Hexamer aus zwei verschiedenen Ketten: A und B (A6, A5B, A4B2, A3B3, A2B4, AB5, B6). Interagiert mit CAPN8 (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit AKAP13. Untereinheit: Hexamer aus zwei verschiedenen Ketten: A und B (A6, A5B, A4B2, A3B3, A2B4, AB5, B6). Interagiert mit SET und PRUNE. Gewebespezifität: Isoform 1 wird in Herz, Gehirn, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Pankreas, Milz und Thymus exprimiert. Sie wird in Lungenkarzinom-Zelllinien, nicht aber in normalem Lungengewebe exprimiert. Isoform 2 wird ubiquitär exprimiert, und ihre Expression korreliert mit der Tumordifferenzierung. Isoform 3 wird ubiquitär exprimiert. |