NMDAε1/2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
GRIN2A/GRIN2B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NMDAε1/2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | GRIN2A/GRIN2B |
| alternative Namen | GRIN2A; NMDAR2A; Glutamate [NMDA] receptor subunit epsilon-1; N-methyl D-aspartate receptor subtype 2A; NMDAR2A; NR2A; hNR2A; GRIN2B; NMDAR2B; Glutamate [NMDA] receptor subunit epsilon-2; N-methyl D-aspartate receptor subtype 2B; NMDAR2B; N |
| Gene ID | 2903/2904 |
| SwissProt ID | Q12879/Q13224 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen NMDAR2A/B abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 1216–1265 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Calcium;Neuroactive ligand-receptor interaction;Long-term potentiation;Alzheimer's disease;Amyotrophic lateral sclerosis (ALS);Systemic lupus erythematosus; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle. Das kodierte Protein ist eine Untereinheit des N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptors. NMDA-Rezeptoren sind sowohl ligandengesteuert als auch spannungsabhängig und an der Langzeitpotenzierung beteiligt, einer aktivitätsabhängigen Steigerung der Effizienz der synaptischen Übertragung, die als Grundlage bestimmter Gedächtnis- und Lernprozesse gilt. Diese Rezeptoren sind für Calciumionen permeabel, und ihre Aktivierung führt zu einem Calciumeinstrom in postsynaptische Zellen, was die Aktivierung verschiedener Signalwege zur Folge hat. Eine Störung dieses Gens ist mit fokaler Epilepsie und Sprachstörungen mit oder ohne geistiger Behinderung assoziiert. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2014] Funktion: Der NMDA-Rezeptor-Subtyp der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle besitzt eine hohe Calciumpermeabilität und eine spannungsabhängige Sensitivität gegenüber Magnesium. Die Aktivierung erfordert die Bindung eines Agonisten an beide Untereinheitentypen. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der Glutamat-gesteuerten Ionenkanäle (TC 1.A.10). Untereinheit: Bildet einen heteromeren Kanal aus einer Zeta-Untereinheit (GRIN1), einer Epsilon-Untereinheit (GRIN2A, GRIN2B, GRIN2C oder GRIN2D) und einer dritten Untereinheit (GRIN3A oder GRIN3B). Liegt in einem Komplex mit GRIN1 und GRIN3B vor. Liegt in einem Komplex mit GRIN1, GRIN3A und PPP2CB vor. Interagiert mit den PDZ-Domänen von AIP1, INADL und DLG4. Interagiert mit HIP1. |