NOS2 (Phospho Tyr151) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

NOS2 (Phospho Tyr151) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab05121
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:NOS2, INOS
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , ,
NOS2 (Phospho Tyr151) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NOS2, INOS
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname NOS2 (Phospho Tyr151) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Phosphoryliert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname NOS2, INOS
alternative Namen NOS2; NOS2A; Nitric oxide synthase; inducible; Hepatocyte NOS; HEP-NOS; Inducible NO synthase; Inducible NOS; iNOS; NOS type II; Peptidyl-cysteine S-nitrosylase NOS2
Gene ID 4843
SwissProt ID P35228
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem iNOS im Bereich der Phosphorylierungsstelle Tyr151 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 117–166
Anwendung
Anwendung IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht -
Forschungsgebiet
Arginine and proline metabolism;Calcium;Pathways in cancer;Small cell lung cancer;
Hintergrund
Stickstoffmonoxid ist ein reaktives freies Radikal, das als biologischer Mediator in verschiedenen Prozessen wirkt, darunter Neurotransmission sowie antimikrobielle und antitumorale Aktivitäten. Dieses Gen kodiert eine Stickstoffmonoxid-Synthase, die in der Leber exprimiert wird und durch eine Kombination aus Lipopolysaccharid und bestimmten Zytokinen induzierbar ist. Drei verwandte Pseudogene befinden sich in der Smith-Magenis-Syndrom-Region auf Chromosom 17. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: L-Arginin + n NADPH + n H(+) + m O(2) = Citrullin + Stickstoffmonoxid + n NADP(+)., Cofaktor: Bindet 1 FAD., Cofaktor: Bindet 1 FMN., Cofaktor: Hämgruppe., Cofaktor: Tetrahydrobiopterin (BH4). Kann die dimere Form des Enzyms stabilisieren., Enzymregulation: Reguliert durch Calcium/Calmodulin. Aspirin hemmt die Expression und Funktion dieses Enzyms. Die Wirkung kann auf der Ebene der translationalen/posttranslationalen Modifikation und direkt auf die katalytische Aktivität erfolgen. Funktion: Produziert Stickstoffmonoxid (NO), ein Botenstoff mit vielfältigen Funktionen im gesamten Körper. In Makrophagen vermittelt NO tumorizide und bakterizide Wirkungen. Induktion: Durch Endotoxine und Zytokine. Online-Informationen: Eintritt der Stickstoffmonoxid-Synthase. Ähnlichkeit: Gehört zur NOS-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine FAD-bindende FR-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine Flavodoxin-ähnliche Domäne. Untereinheit: Homodimer. Bindet an SLC9A3R1. Gewebespezifität: Wird in der Leber, der Retina, Knochenzellen und Atemwegsepithelzellen der Lunge exprimiert. Wird nicht in Thrombozyten exprimiert.
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