NOTCH4 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
NOTCH4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NOTCH4 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2a |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NOTCH4 |
| alternative Namen | INT3 |
| Gene ID | 4855 |
| SwissProt ID | Q99466 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen NOTCH4 (AA: extra 118-357), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 209.6kDa |
Forschungsgebiet
| Notch signaling pathway |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der NOTCH-Proteinfamilie. Mitglieder dieser Typ-I-Transmembranproteinfamilie weisen gemeinsame Strukturmerkmale auf, darunter eine extrazelluläre Domäne mit mehreren EGF-ähnlichen Sequenzen (Epidermal Growth Factor) und eine intrazelluläre Domäne mit verschiedenen Domänentypen. Die Notch-Signalübertragung ist ein evolutionär konservierter interzellulärer Signalweg, der die Interaktionen zwischen benachbarten Zellen durch die Bindung von Notch-Rezeptoren an ihre spezifischen Liganden reguliert. Das kodierte Präproprotein wird im Trans-Golgi-Netzwerk proteolytisch gespalten, wodurch zwei Polypeptidketten entstehen, die zu Heterodimeren den reifen Zelloberflächenrezeptor bilden. Dieser Rezeptor könnte eine Rolle in der Gefäß-, Nieren- und Leberentwicklung spielen. Mutationen in diesem Gen könnten mit Schizophrenie assoziiert sein. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, von denen mindestens eine für eine proteolytisch gespaltene Isoform kodiert. |