NPM1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
NPM1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NPM1 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in TBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NPM1 |
| alternative Namen | Nucleophosmin, NPM, Nucleolar phosphoprotein B23, Nucleolar protein NO38, Numatrin, NPM1, NPM |
| Gene ID | 4869 |
| SwissProt ID | P06748 |
| Immunogen | Zur Herstellung dieses monoklonalen Antikörpers wurde gereinigtes His-markiertes NPM1-Protein verwendet. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | 32.6kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Es ist an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt, wie der Ribosomenbiogenese, der Zentrosomenduplikation, der Chaperonfunktion, dem Histonaufbau, der Zellproliferation und der Regulation der Tumorsuppressoren p53/TP53 und ARF. Es bindet Ribosomen, vermutlich um deren Export aus dem Zellkern zu steuern. Es ist mit nukleolären Ribonukleoproteinstrukturen assoziiert und bindet einzelsträngige Nukleinsäuren. Es fungiert als Chaperonin für die Kernhistone H3, H2B und H4. Es stimuliert die APEX1-Endonukleaseaktivität an apurinischer/apyrimidinischer (AP) doppelsträngiger DNA, hemmt jedoch die APEX1-Endonukleaseaktivität an AP-einzelsträngiger RNA. Möglicherweise übt es eine Kontrolle der APEX1-Endonukleaseaktivität in Nukleoli aus, die für die Reparatur von AP an rDNA und die Entfernung oxidierter rRNA-Moleküle zuständig sind. Zusammen mit BRCA2 reguliert es die Zentrosomenduplikation. Reguliert die Zentriolenduplikation: Die Phosphorylierung durch PLK2 kann die Zentriolenreplikation auslösen. |