NQO1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
NQO1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NQO1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NQO1 |
| alternative Namen | NQO1; DIA4; NMOR1; NAD(P)H dehydrogenase [quinone] 1; Azoreductase; DT-diaphorase; DTD; Menadione reductase; NAD(P)H:quinone oxidoreductase 1; Phylloquinone reductase; Quinone reductase 1; QR1 |
| Gene ID | 1728 |
| SwissProt ID | P15559 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem NQO1, hergestellt. Aminosäurebereich: 203–252 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 31kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der NAD(P)H-Dehydrogenasen (Chinon-Dehydrogenasen) und kodiert für eine cytoplasmatische 2-Elektronen-Reduktase. Dieses FAD-bindende Protein bildet Homodimere und reduziert Chinone zu Hydrochinonen. Die enzymatische Aktivität dieses Proteins verhindert die Ein-Elektronen-Reduktion von Chinonen, die zur Bildung von Radikalen führt. Mutationen in diesem Gen wurden mit Spätdyskinesie (TD), einem erhöhten Risiko für Hämatotoxizität nach Benzolexposition und einer Anfälligkeit für verschiedene Krebsarten in Verbindung gebracht. Eine veränderte Expression dieses Proteins wurde in vielen Tumoren beobachtet und steht auch im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit (AD). Alternative Spleißvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren, wurden charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: NAD(P)H + ein Chinon = NAD(P)(+) + ein Hydrochinon., Cofaktor: FAD., Enzymregulation: Gehemmt durch Dicumarol., Funktion: Das Enzym dient offenbar als Chinonreduktase bei Konjugationsreaktionen von Hydrochinonen, die an Entgiftungswegen sowie an Biosyntheseprozessen wie der Vitamin-K-abhängigen γ-Carboxylierung von Glutamatresten in der Prothrombinsynthese beteiligt sind., Induktion: Durch Dioxin., Massenspektrometrie: PubMed:11735396, Sonstiges: Die Chinonreduktase akzeptiert Elektronen von NADH und NADPH mit gleicher Effizienz., Polymorphismus: Der Ser-187-Polymorphismus könnte mit der Anfälligkeit für bestimmte Krebsarten zusammenhängen., Ähnlichkeit: Gehört zur NAD(P)H-Dehydrogenase. (Chinon)-Familie, Untereinheit: Homodimer. |