NR2C2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NR2C2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NR2C2 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NR2C2 |
| alternative Namen | Nuclear receptor subfamily 2 group C member 2, Orphan nuclear receptor TAK1, Orphan nuclear receptor TR4, Testicular receptor 4, NR2C2, TAK1, TR4 |
| Gene ID | 7182 |
| SwissProt ID | P49116 |
| Immunogen | Dieser Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem KLH-konjugierten synthetischen Peptid zwischen Aminosäuren aus dem Menschen immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | 65.4kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Orphan-Kernrezeptor, der als Repressor oder Aktivator der Transkription fungieren kann. Ein wichtiger Repressor von Kernrezeptor-Signalwegen wie dem Retinsäurerezeptor, dem Retinoid-X-Rezeptor, dem Vitamin-D3-Rezeptor, dem Schilddrüsenhormonrezeptor und dem Östrogenrezeptor. Möglicherweise reguliert er die Genexpression in der späten Phase der Spermatogenese. Zusammen mit NR2C1 bildet er den Kern des DRED-Komplexes (Direct Repeat Erythroid-Definitive), der die embryonale und fetale Globin-Transkription, einschließlich der von GATA1, reprimiert. Er bindet an Hormon-Response-Elemente (HREs), die aus zwei 5'-AGGTCA-3'-Halbseiten-Direktwiederholungssequenzen bestehen. Er spielt eine grundlegende Rolle in der frühen Embryonalentwicklung und in embryonalen Stammzellen. Er ist für die normale Spermatogenese und die Kleinhirnentwicklung erforderlich. Aufgrund von Ähnlichkeiten scheint er auch für neuroentwicklungsbedingt reguliertes Verhalten wichtig zu sein. Er aktiviert die Transkriptionsaktivität von LHCG. Antagonist der PPARA-vermittelten Transaktivierung. |