NRCAM (13T10) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
NRCAM
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | NRCAM (13T10) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | NRCAM |
| alternative Namen | Bravo; hBravo; Neuronal cell adhesion molecule; Ng CAM related; NgCAM related cell adhesion molecule; Nr CAM; Nrcam; |
| Gene ID | 4897 |
| SwissProt ID | Q92823 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen NrCAM |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:2000-1:20000,IHC 1:200-1:500,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 144kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Zelladhäsionsprotein, Ankyrin-bindendes Protein, das an der Neuron-Neuron-Adhäsion beteiligt ist. Es spielt möglicherweise eine Rolle beim molekularen Aufbau der Ranvier-Schnürringe. Dieses Zelladhäsionsprotein ist für normale Reaktionen auf Zell-Zell-Kontakte im Gehirn und im peripheren Nervensystem erforderlich. Es ist am Neuritenwachstum als Reaktion auf die Contactin-Bindung beteiligt und vermittelt Zell-Zell-Kontakte zwischen Schwann-Zellen und Axonen. Zudem spielt es eine Rolle bei der Bildung und Aufrechterhaltung der Ranvier-Schnürringe an myelinisierten Axonen. Die Ranvier-Schnürringe enthalten geclusterte Natriumkanäle, die für die saltatorische Erregungsleitung entlang myelinisierter Axone entscheidend sind. Während der Entwicklung entstehen die Ranvier-Schnürringe durch die Fusion zweier Heminoden. Es ist für die normale Clusterbildung von Natriumkanälen an den Heminoden erforderlich, jedoch nicht für die Bildung reifer Schnürringe mit normalen Natriumkanalclustern. Zusammen mit GLDN ist es für die Aufrechterhaltung von NFASC und Natriumkanalclustern an reifen Ranvier-Schnürringen notwendig. |