NTRK2 Maus-monoklonaler Antikörper

NTRK2 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM85979
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,FC
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:NTRK2
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , , ,
NTRK2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,FC
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
NTRK2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname NTRK2 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname NTRK2
alternative Namen BDNF/NT-3 growth factors receptor, GP145-TrkB, Trk-B, Neurotrophic tyrosine kinase receptor type 2, TrkB tyrosine kinase, Tropomyosin-related kinase B, NTRK2, TRKB
Gene ID 4915
SwissProt ID Q16620
Immunogen Dieser NTRK2-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein immunisiert wurde.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500,FC 1:25-1:50
Molekulargewicht 92.0kDa
Forschungsgebiet
PI3K-Akt signaling pathway,MAPK signaling pathway,Hippo signaling pathway
Hintergrund
Die Rezeptor-Tyrosinkinase ist an der Entwicklung und Reifung des zentralen und peripheren Nervensystems beteiligt, indem sie das Überleben, die Proliferation, die Migration, die Differenzierung sowie die Synapsenbildung und -plastizität von Neuronen reguliert. Sie bindet an BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) und NTF4 (Neurotrophin-4) und kann alternativ auch NTF3 (Neurotrophin-3) binden, welches den Rezeptor weniger effizient aktiviert, aber über NTRK2 das Überleben von Neuronen reguliert. Nach Ligandenbindung kommt es zur Homodimerisierung, Autophosphorylierung und Aktivierung. Die Rezeptor-Tyrosinkinase rekrutiert, phosphoryliert und/oder aktiviert verschiedene nachgeschaltete Effektoren, darunter SHC1, FRS2, SH2B1, SH2B2 und PLCG1, die unterschiedliche, sich teilweise überschneidende Signalwege regulieren. Über SHC1, FRS2, SH2B1 und SH2B2 aktiviert sie die GRB2-Ras-MAPK-Kaskade, die beispielsweise die neuronale Differenzierung einschließlich des Neuritenwachstums reguliert. Über dieselben Effektoren steuert PLCG1 die Ras-PI3-Kinase-AKT1-Signalkaskade, die hauptsächlich Wachstum und Überleben reguliert. Über PLCG1 und die nachgeschalteten, durch Proteinkinase C regulierten Signalwege steuert PLCG1 die synaptische Plastizität. Dadurch spielt es eine Rolle beim Lernen und im Gedächtnis, indem es sowohl die kurzfristige synaptische Funktion als auch die Langzeitpotenzierung reguliert. PLCG1 führt außerdem zur Aktivierung von NF-κB und zur Transkription von Genen, die am Zellüberleben beteiligt sind. Somit kann es Anoikis, die durch den Verlust von Zell-Matrix-Interaktionen verursachte Apoptose, unterdrücken. Möglicherweise spielt PLCG1 auch eine Rolle bei der Neutrophin-abhängigen Kalziumsignalübertragung in Gliazellen und vermittelt die Kommunikation zwischen Neuronen und Gliazellen.
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