Neuroglycan C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CSPG5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Neuroglycan C Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CSPG5 |
| alternative Namen | CSPG5; CALEB; NGC; Chondroitin sulfate proteoglycan 5; Acidic leucine-rich EGF-like domain-containing brain protein; Neuroglycan C |
| Gene ID | 10675 |
| SwissProt ID | O95196 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CSPG5, hergestellt. Aminosäurebereich: 211–260 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:300 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroscience; Cell Type Marker; Neuron marker; Soma marker; Synapse marker; Neurology process; Neurogenesis; Stem Cells; Neural Stem Cells; Intracellular; Neuroregeneration; Neuroregeneration |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein Proteoglykan, das als neuronaler Wachstums- und Differenzierungsfaktor fungieren könnte. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2011] Entwicklungsstadium: Wird im Gehirn von 3 Monate, 5 und 10 Jahre alten Individuen exprimiert. Funktion: Könnte als Wachstums- und Differenzierungsfaktor an der Neuritenbildung beteiligt sein. Könnte die ERBB3-Aktivierung induzieren. Sonstiges: Es wurden verschiedene Formen mit unterschiedlichem Molekulargewicht beobachtet. Diese Formen sind möglicherweise auf unterschiedliche Glykosylierungs-, Phosphorylierungs- und/oder Proteinspaltungsgrade zurückzuführen. PTM: N-glykosyliert. PTM: O-glykosyliert; enthält Chondroitinsulfat-Glykane. Teilzeit-Proteoglykan, das teils als Proteoglykan mit Chondroitinsulfat-Glykanen und teils als Nicht-Proteoglykan-Form exprimiert wird. Das relative Verhältnis beider Formen ist gewebe- und gewebespezifisch. PTM: Phosphoryliert; intrazellulär und extrazellulär. Ähnlichkeit: Enthält eine EGF-ähnliche Domäne. Subzelluläre Lokalisation: In Neuronen lokalisiert es an synaptischen Verbindungen (aufgrund von Ähnlichkeit). Auch im endoplasmatischen Retikulum und im Golgi-Apparat nachweisbar (aufgrund von Ähnlichkeit). Teilweise angereichert in Lipid Rafts. Untereinheit: Bindet TNR und wahrscheinlich TNC (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit ERBB3 und GOPC. Gewebespezifität: Auf das Gehirn beschränkt (auf Proteinebene). |