Neuropilin-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Neuropilin-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper

Cat: APRab14620
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:NRP1
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , ,
Neuropilin-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
NRP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Neuropilin-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname NRP1
alternative Namen NRP1; NRP; VEGF165R; Neuropilin-1; Vascular endothelial cell growth factor 165 receptor; CD antigen CD304
Gene ID 8829
SwissProt ID O14786
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Neuropilin-1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 476–525
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000
Molekulargewicht 120kDa
Forschungsgebiet
Axon guidance;
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für eines von zwei Neuropilinen, die spezifische Proteindomänen besitzen und dadurch an verschiedenen Signalwegen beteiligt sind, welche die Zellmigration steuern. Neuropiline verfügen über eine große N-terminale extrazelluläre Domäne, die aus Komplement-, Gerinnungsfaktor-V/VIII- und Meprin-Domänen besteht. Diese Proteine ​​besitzen außerdem eine kurze Membran-spannende Domäne und eine kleine zytoplasmatische Domäne. Neuropiline binden zahlreiche Liganden und verschiedene Arten von Korezeptoren und beeinflussen so das Zellüberleben, die Migration und die Anlockung von Zellen. Zu den von Neuropilinen gebundenen Liganden und Korezeptoren gehören der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) und Mitglieder der Semaphorin-Familie. Für dieses Gen wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Proteinisoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2011], Funktion: Die membrangebundene Isoform 1 ist ein Rezeptor, der an der Entwicklung des Herz-Kreislauf-Systems, der Angiogenese, der Bildung bestimmter neuronaler Schaltkreise und der Organogenese außerhalb des Nervensystems beteiligt ist. Sie vermittelt die chemoabstoßende Wirkung von Semaphorinen. Sie bindet an Semaphorin 3A, die PLGF-2-Isoform von PGF, die VEGF-165-Isoform von VEGF und VEGF-B. Die Koexpression mit KDR führt zu einer erhöhten Bindung von VEGF-165 an KDR sowie zu einer verstärkten Chemotaxis. Sie reguliert möglicherweise die VEGF-induzierte Angiogenese., Funktion: Die lösliche Isoform 2 bindet VEGF-165 und scheint dessen Bindung an Zellen zu hemmen. Sie kann außerdem durch Sequestrierung von VEGF-165 Apoptose induzieren. Sie bindet möglicherweise auch an verschiedene Mitglieder der Semaphorin-Familie. Seine Expression hat einen negativen Einfluss auf die Anzahl und Integrität der Blutgefäße. Ähnlichkeit: Gehört zur Neuropilin-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine F5/8-Typ-C-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine MAM-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält zwei CUB-Domänen. Ähnlichkeit: Enthält zwei F5/8-Typ-C-Domänen. Untereinheit: Heterodimer mit NRP2 (wahrscheinlich). Bindet an PLXNB1. Gewebespezifität: Die Expression der Isoformen 1 und 2 scheint sich nicht zu überschneiden. Isoform 1 wird von den Blutgefäßen verschiedener Gewebe exprimiert. Im sich entwickelnden Embryo findet sie sich vorwiegend im Nervensystem. In adulten Geweben wird sie stark im Herzen und in der Plazenta exprimiert; mäßig in Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere und Pankreas; und schwach im adulten Gehirn. Isoform 2 findet sich in Leberhepatozyten sowie in distalen und proximalen Nierentubuli.
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