OPRD1 (18U12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
OPRD1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | OPRD1 (18U12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | OPRD1 |
| alternative Namen | Delta type opioid receptor; Delta type opioid receptor DOR1; DOR 1; mDOR; Nbor; Opioid receptor delta 1; OPRD 1; |
| Gene ID | 4985 |
| SwissProt ID | P41143 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen Delta-Opioid-Rezeptors |
Anwendung
| Anwendung | WB,ICC/IF,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,ICC/IF 1:100-1:500,FC 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | 40kDa |
Forschungsgebiet
| Neuroactive ligand-receptor interaction; |
Hintergrund
| Opioidrezeptoren sind G-Protein-gekoppelte Rezeptoren mit sieben Transmembrandomänen für Enkephaline, Endorphine und Dynorphine. Die Signalübertragung führt zur Hemmung der Adenylatcyclase-Aktivität. Sie hemmen die Neurotransmitterfreisetzung durch Reduktion der Calciumionenströme und Erhöhung der Kaliumionenleitfähigkeit. Sie spielen eine Rolle bei der Schmerzwahrnehmung und der Opioid-vermittelten Analgesie. Sie tragen zur Entwicklung einer analgetischen Toleranz gegenüber Morphin bei. Als G-Protein-gekoppelter Rezeptor fungieren sie für endogene Enkephaline und eine Untergruppe anderer Opioide. Die Ligandenbindung bewirkt eine Konformationsänderung, die die Signalübertragung über Guaninnukleotid-bindende Proteine (G-Proteine) auslöst und die Aktivität nachgeschalteter Effektoren wie der Adenylatcyclase moduliert. Die Signalübertragung führt zur Hemmung der Adenylatcyclase-Aktivität. Sie hemmen die Neurotransmitterfreisetzung durch Reduktion der Calciumionenströme und Erhöhung der Kaliumionenleitfähigkeit. Spielt eine Rolle bei der Schmerzwahrnehmung und der Opioid-vermittelten Analgesie. Spielt eine Rolle bei der Entwicklung einer analgetischen Toleranz gegenüber Morphin. |