P-Selectin Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
SELP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | P-Selectin Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | SELP |
| alternative Namen | SELP; GMRP; GRMP; P-selectin; CD62 antigen-like family member P; Granule membrane protein 140; GMP-140; Leukocyte-endothelial cell adhesion molecule 3; LECAM3; Platelet activation dependent granule-external membrane protein; PADGEM; CD62P |
| Gene ID | 6403 |
| SwissProt ID | P16109 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom N-terminalen Bereich des humanen SELP abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 81–130 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 91kDa |
Forschungsgebiet
| Cell adhesion molecules (CAMs); |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein 140 kDa großes Protein, das in den Alpha-Granula der Thrombozyten und den Weibel-Palade-Körperchen der Endothelzellen gespeichert ist. Während der Thrombozytenaktivierung und -degranulation wird dieses Protein zur Plasmamembran verlagert und vermittelt die Interaktion aktivierter Endothelzellen bzw. Thrombozyten mit Leukozyten. Das Membranprotein ist ein Kalzium-abhängiger Rezeptor, der an sialylierte Formen von Lewis-Blutgruppen-Kohlenhydratantigenen auf Neutrophilen und Monozyten bindet. Alternative Spleißvarianten können vorkommen, sind aber nicht gut dokumentiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Defekte im SELP-Gen können eine Ursache für die Anfälligkeit für ischämische Schlaganfälle sein [MIM:601367]; auch bekannt als zerebrovaskulärer Insult oder Hirninfarkt. Ein Schlaganfall ist ein akutes neurologisches Ereignis, das zum Absterben von Nervengewebe im Gehirn und zum Verlust motorischer, sensorischer und/oder kognitiver Funktionen führt. Ischämische Schlaganfälle, die durch Gefäßverschluss verursacht werden, gelten als hochkomplexe Erkrankung, die aus einer Gruppe heterogener Störungen mit vielfältigen genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren besteht. Funktion: Ca²⁺-abhängiger Rezeptor für myeloide Zellen, der an Kohlenhydrate auf Neutrophilen und Monozyten bindet. Vermittelt die Interaktion aktivierter Endothelzellen oder Thrombozyten mit Leukozyten. Der erkannte Ligand ist Sialyl-Lewis X. Vermittelt das schnelle Rollen von Leukozyten über Gefäßoberflächen in den initialen Entzündungsphasen durch Interaktion mit PSGL1. Online-Informationen: P-Selectin. Ähnlichkeit: Gehört zur Selectin/LECAM-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine C-Typ-Lektin-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine EGF-ähnliche Domäne. Ähnlichkeit: Enthält neun Sushi-(CCP/SCR)-Domänen. Untereinheit: Interagiert mit SNX17. Interagiert mit PSGL1/SEPL und vermittelt die Adhäsion von Neutrophilen und das Rollen von Leukozyten. Diese Interaktion erfordert das Sialyl-Lewis-X-Epitop und eine spezifische Tyrosinsulfatierung von PSGL1. Gewebespezifität: Wird in den Alpha-Granula von Thrombozyten und den Weibel-Palade-Körpern von Endothelzellen gespeichert. Nach Zellaktivierung durch Agonisten wird P-Selectin schnell zur Zelloberfläche transportiert. |